Sonntag, 10. Juli 2011

Die Schuldenkrise aus Sicht eines Familienunternehmers

Liebe Moneytalker,

die Schuldenuhr in Wiesbaden tickt unaufhörlich, wir haben derzeit knapp unter 2 Billionen Euros an Schulden. Pro Sekunde steigt diese Zahl um mehr als 4.000,--€ an. Gehen wir mal von einem Zinssatz von 4% und einem Tilgungssatz von 1% aus, also zusammen 5%, dann sind das 100 Mrd. €, das sind ca. 1/3 unseres Staatshaushaltes.

Anmerkung: In verschiedenen Foren hat man meine Blogbeiträge kritisiert. Das ist für mich absolut in Ordnung. Meine Absicht, und das habe ich immer gesagt, ist es, Probleme anzusprechen, und zwar so, dass es jedermann versteht. Ich habe nicht die Absicht, eine weitere Diplomarbeit zu schreiben. Sobald meine Gruppe eingerichtet ist, wird dort ausreichend Gelegenheit für Diskussionen sein.

Wenn 1/3 des Staatshaushaltes in Deutschland nur für die Bedienung von Darlehen weggehen, sind nur noch 2/3 für alle weiteren Ausgaben übrig.

Das ist wie bei einem Arbeitnehmer, der 3.000,--€ netto verdient und dem man 1.000,--€ wegnimmt, so dass er noch 2.000,--€ übrig hat.

Das ist Deutschland.

Ich fasse jetzt ein Interview von Prof. Brun-Hagen Hennerkes zusammen, ein führender Experte in Sachen Familienunternehmen.

Warum machen sich Deutschlands Familienunternehmen Sorgen?
Prof. H.:

1. die Leichtfertigkeit, mit der unsere Steuergelder sowohl national als auch international ausgegeben werden
2. die Tatsache, wie der Staat die Finanzlücken durch immer neue Griffe in die Taschen der Steuerzahler auffüllt, anstatt die Ausgaben zu kürzen.

Welchen Einfluss hat die Europäische Union auf das Zustandekommen dieser Finanzlücken?
Prof. H.:
1. Sorge machen die Zwangsmechanismen eines riesigen Beamtenapparates. Unsinnige Entscheidungen werden nicht gestoppt.
2. die deutsche Spendierfreude für andere Länder, an deren Geldnot wir nicht schuld sind.

Was hätten Sie von der Bundesregierung erwartet?
1. Sie hat ihr Versprechen bei Einführung des Euros gebrochen: Einhaltung von Obergrenzen für Staatsdefizite und Verschuldung, das Verbot, fremde Staatsdefizite zu finanzieren, die politische Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank...und vor allem: Den Haftungsausschluss jedes Mitgliedslandes für die Schulden der anderen.
2. Wir Steuerzahler haben schwere Hypotheken. Allein am Rettungsschirm ist Deutschland mit 391 Mrd.€ beteiligt. Würden wir den Griechen nur die Hälfte ihrer Schulden erlassen, wäre der deutsche Steuerzahler mit 40 Mrd. € dabei.

Welche Konsequenzen hat das für Deutschland?
Prof. H.:
"Für mich als Unternehmer ist das Finanzgebahren mehr als unverständlich." Und er blicke mit Sorge auf Baden-Württemberg, wo Grün-Rot bisher nicht gerade durch zurückhaltenden Umgang mit Geld bekannt sei.
Denn was in BW geschehe, könne auf den Rest der Rebublik überschwappen.
"Es wäre um die Politik besser gestellt, wenn sie sich die Tugenden des ehrbaren Kaufmanns, der das Bild unserer Familienunternehmen nch wie vor prägt, stärker zueigen machte. Wenn sie einen für den Familienunternehmer nachvollziehbaren Wertekodex für ihr Handeln hätte, und wenn wir als Bürger mehr Verlässlichkeit, mehr Berechnebarkeit im politischen Alltag hätten."

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

Freitag, 8. Juli 2011

Farbenlehre

Liebe Moneytalker,

ich hatte euch vorhin mitgeteilt, dass ich ein Konzept über monatlich 1.000,-- erstellen kann. Das wird spannend. Heute und morgen komme ich aus privaten Gründen nicht dazu. Aber nächste Woche packe ich das an, weil: Schließlich muss ich Geld verdienen. Und nur vom Schreiben lebe ich nicht.

Farbenlehre hat - wie Ihr euch denken könnt - bei mir nichts mit Malerei zu tun. Wobei ...

Man hat mir in einigen Seminaren Folgendes beigebracht. Menschen sind unterschiedlich. Gut, dazu brauchte ich kein Seminar. Wie sie sich entwickeln, wird in den ersten -ich glaube - 7 Jahren, da lasse ich mich gerne verbessern, beigebracht.

Man unterscheidet grds. 4 Typen, den
  • blauen
  • roten
  • gelben und 
  • grünen
Reine Typen gibt es nicht, wir sprechen von Tendenzen, zudem entwickelt man sich im Laufe des Lebens.

Wer zu blau tendiert, dem wurde im Elternhaus gesagt: "Das Leben ist eine ernste Angelegenheit"
Wer zu rot tendiert, dem wurde im Elternhaus gesagt: "Man muss sich durchsetzen"
Dem gelben....."Bisher ist noch immer alles gut gegangen" (ich bin kein Kölner...aber die haben da einen schönen Spruch...Verzeihung, der heißt...et kütt, wie et kütt...stimmt das so?)
Zu grün tendiert man, wenn man als Kind hörte "Sei bloß vorsichtig, damit dir nichts passiert."

In einem einzigen Blogbeitrag kann ich unmöglich alles zu diesem Thema schreiben.

Aber eines noch:
Es gibt Hobbys und Automarken, die von Grundtypen gefahren werden:
Rot...............................Mercedes
Gelb.............................BMW, Cabrio
Grün.............................irgendein Van, Volvo
Blau.............................keines, denen reicht der Motor

Hobbys
Rot..............................Tennis, Autorennen, ....alles, wo man zeigen kann, ich bin´s
Gelb............................alle Mannschaftssportarten
Grün............................Wandern, Natur
Blau.............................Schach, Briefmarken

Das war´s fürs Erste. Fortsetzung folgt.

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

Donnerstag, 7. Juli 2011

Sind Sachwerte eine Lösung für das Geldentwertungsproblem?

Liebe Moneytalker,

ich habe kein Problem mit diesem Thema, aber offensichtlich viele von euch. Ich gehe davon aus, dass dieser Blogbeitrag nutzenbringend ist.

Fakt ist, dass Geldwerte keinen Schutz vor Geldentwertung bieten. Niemand kann das Ausmass der Geldentwertung bestimmen, allerdings gibt es Statistiken. Es gibt die Inflationsrate, die wir aus den Medien kennen ("den Warenkorb") und es gibt die gefühlte Preissteigerungsrate.

Laut Statistik stiegen die Preise in den vergangenen 30 Jahren im Duchschnitt um 3,18%p.a.. Tatsache ist auf jeden Fall, dass, je stärker die Preise steigen, desto eher lohnt es sich, sein Geld in Sachwerten anzulegen.

Die Erklärung ist total einfach: Sachwerte werden immer auf Neupreisbasis (Neupreis heißt, was zahle ich heute dafür) bewertet. In diesem aktuellen Preis sind der aktuelle Lohn, das aktuelle Zinsniveau, die aktuellen Rohstoffpreise, die aktuellen Energiekosten, die aktuelle Besteuerung, und noch andere Dinge enthalten.

Angenommen, es gäbe an den Börsen dieser Welt keine Spekulanten, dann würde der heutige Börsenkurs einer Aktie EXAKT den WERT einer Sache  widergeben. Da eine Börse ohne Spekulation Utopie ist, verwende ich ein anderes Beispiel.

Dass Mieten und Energiekosten langfristig steigen, ist allseits bekannt. Dass Immobilien Schutz vor Inflation bieten, wurde anhand der Hyperinflation von 1923 und der Währungsumstellung von 1948 hinlänglich bewiesen.
Der Wert der Immobilie hängt von vielen Faktoren ab.

Mein Beispiel kommt direkt aus der Wirtschaft: Ich bin von Hause aus Diplomkaufmann und gelernter Bankkaufmann. Studiert habe ich Betriebswirtschaftslehre an die Universität Mannheim. Im März 1986 habe ich meine Diplomurkunde erhalten.

Banken, Sparkassen und Versicherungen legen  Geld traditionell anders an als  ihren Kunden. Sie legen es z.B. in Form von Darlehen oder in Form von Leasingverträgen an Unternehmer an. Sie legen es in der Wirtschaft an, im Produktivkapital. Ein Unternehmer, der am Markt überlegen will, wird über den Preis seiner Waren einen Ertrag erwirtschaften, der höher sein muss als bei den sogenannten - beliebten und angeblich risikolosen - Geldwertanlagen. Zinsen und Steuern, die er selbst zahlt, wird er in seinen Preis einkalkulieren.

Würde ein Unternehmer für Geldwertanlagen mehr Ertrag bekommen als für seine Unternehmertätigkeit, wären wir beschäftigungslos. Lassen wir einmal den ehtischen Unternehmer außen vor.

Ich stelle drei Fragen:
  1. Weshalb sind Geldwertanlagen beliebter als Sachwertanlagen?
  2. Welche Sachwertanlagen gibt es?
  3. In welche Sachwertanlagen könnte eine Investition sinnvoll sein?
Lösungsvorschläge:
Frage 1: Weil häufig die Kenntnis fehlt und die Banken und Sparkassen und Versicherungen gar kein Interesse haben, ihre Kunden zu informieren. Ihre Geschäftsmodelle wären gefährdet.

Frage 2: Unmengen. Immobilien, aber nur in guten Lagen, gut vermietet und breit gestreut.  Leasingverträge an Unternehmen, Gold, Rohstoffe, Schiffe, Silber, seltene Erden, Antiquitäten, Teppiche, Aktien und Aktienfonds.

Frage 3: Aus meiner Sicht ist die Antwort nicht so einfach. Weizen wächst üblicherweise nicht dort, wo er gebraucht wird, China und Indien benötigen für ihre 2,5 Mrd. Menschen Rohstoffe, die sie nicht selber haben.
Solange die Erde zu 2/3 mit Wasser bedeckt ist, geht ohne Schiffe nichts. Schiffe halte ich an sich für eine gute Investition. Immobilien auch. Gold und andere Edelmetalle...da bin ich skeptisch. Da ist m.E. viel Spekulation mit drin. Wir haben im Gegensatz zum Schiff und zur Immobilie keine laufenden Erträge. Beim Schiff haben wir die Charter und bei der Immobilie die Miete. Beide sind in der Regel indexiert, das bedeutet variabel.
Teppichmäßig bin ich vorbelastet, ich bin ein Freund schönen Wohnens und ich liebe unsere Perser.
Aktien- und Aktienfonds sind Sachwerte, keine Frage.

Könnt ihr euch vorstellen, dass euch eine Bank oder Sparkasse die Möglichkeit gibt, sich an den Gewinnen ihrer Leasingverträge zu beteiligen?

Klare Antwort: Nein, wieso sollte die ihren Profit mit Kunden teile?


Es dürfte außer Frage stehen, dass ein Unternehmer einen Leasingvertrag in der Höhe seiner beabsichtigten Investition abschließt.
Wenn eine Maschine 2011 vielleicht 100.000,-- kostet, wird sie 2016 vielleicht 120.000,-- kosten.  Also wird er 2011 einen Leasingvertrag über 100.000,-- abschließen und seine Leasingraten aus 100.000,-- zahlen, 2016 wird er aus 120.000,-- seine Raten bezahlen. Einen relmäßigen Ertrag wie beim Schiff und bei der Immobilie.

Schiffe, Immoblilien und Leasingverträge würde ich empfehlen.

Wie das genau funktioniert, werde ich an anderer Stelle beschreiben. Das lohnt sich wirklich. Aber mit einem Sparbuch haben Sachwerte wirklich nichts zu tun.

Unsere Kunden erzielen Erträge in geprüften Sachwerten mit Inflationsschutz, unabhängig von Börsenschwankungen.Gerne sind wir bei der maßgerechten Auswahl behilflich.

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

Dienstag, 5. Juli 2011

Was ist Geld wert?

Liebe Moneytalker,

bekanntlich führte ich vergangenen Samstag ein Gespräch mit einer Mathelehrerin und einem Diplomingenieur. Dabei tauchte die Frage auf: Was sind Geldwerte? Was sind Sachwerte?

Zahlreiche Foren mit noch  mehr Beiträgen beschäftigen sich damit, viele Xing-Mitglieder haben das zum Thema.

Mir geht das was durch den Kopf. Ich habe einige Lehrer im Bekanntenkreis. Nur mal angenommen, ich müsste vor Schülern, die natürlich wissen, was Geld ist, einen Vortrag halten zum Thema Geldwerte oder Sachwerte, dann würde ich wie folgt beginnen:

Wer von euch weiß, was Geld ist?
Welche Formen von Geld kennt ihr?

Zu erwartende Antworten wären mit Sicherheit: Es gibt Bargeld, es gibt Münzen und Scheine, mit Geld kann man gut shoppen gehen. Bei amazon zahle ich mit Karte oder mit paypal.

Geld ist ein Tauschmittel. Getauscht wurde schon immer. Früher Ware gegen Ware, später Geld gegen Ware.
Oder Geld gegen Arbeitskraft.

Gemäß dem Gesetz von Angebot und Nachfrage (siehe Gedanken zur Geldentwertung Juni 2011) ist entweder das Geld mehr wert oder die Ware mehr wert. Und umgekehrt.

Und man war schon immer listenreich. Egal ob auf der Geldseite oder auf der Warenseite. Schon die alten Römer hatten sukzessive das Gold in den Münzen durch billigere Materialien ersetzt. Im wahrsten Sinne eine Form der Geldentwertung.

Und bei den Waren? Typisches Beispiel ist das Bier: Da gab es früher noch den richtigen "Halben". Der heutige "Halbe" hat außer in Bayern nur noch 0,4 l Inhalt. Der Preis blieb meistens gleich, letzten Endes ist das aber eine massive Preiserhöhung. Bei den Schülern würde ich dann noch das Oktoberfest und den Preis für die Mass zitieren.

Und die Euroeinführung war eine richtige Geldentwertungsmaßnahme.

Ich denke, das würde den Schülern einleuchten. Den Erwachsenen erst recht. Ich habe mir auf die Fahne geschrieben. "Zusammenhänge einfach zu erklären".

Inflation heißt übersetzt "etwas bläst sich auf", es gibt verschiedene deutsche Worte, ich verwende in der Regel Geldentwertung ( da steckt Geld drin und wert)

Der Preis für eine Ware oder Dienstleistung ändert sich. Die Summe aller Ausgaben für den Lebensunterhalt und insb. für Energie steigt langfristig. Ganz einfach deswegen, weil zur Herstellung von Waren und Dienstleistungen Maschinen und Materialien, man spricht dann von Produktivkapital,  und Arbeitskraft, man spricht hier von human capital, notwendig sind.

Und um investieren zu können, müssen viele Firmen Kredite aufnehmen. Und diese Zinskosten schlägt der Unternehmer auf seinen Preis drauf.

Teuerung spüren wir fast täglich, sei es an der Tankstelle, sei es beim Bäcker (ich gehe immer am Samstag mit dem Hund zum Bäcker, und wenn ich den Betrag in DM umrechne - tut mir leid, aber manchmal muss ich das ganz einfach tun, ich weiß nicht wie es euch geht - dann weiß ich, was Inflation ist. Und in einem Lied der "neuen deutschen Welle" heißt es...und kost Benzin mal 3 Mark 10, sch...egal, es wird schon gehn, ich will Spaß...Die 3 Mark 10 wurden schon geknackt.

Was haben Geldwertanlagen mit Geldentwertung zu tun und weshalb lieben wir Geldwertanlagen?

Geldwertanlagen sind z.B.
  • Sparbücher
  • Sparbriefe
  • Festgeld, Tagesgeld
  • Lebensversicherungen
  • Pfandbriefe
  • Bundesanleihen, Bundesschatzbriefe (die Schidkröte Dr. Schild aus der Werbung), Finanzierungsschätze
  • Rentenversicherungen
  • Bausparverträge
  • Darlehensverträge (deshalb profitieren Darlehensnehmer von der Geldentwertung)

Wir Deutschen sind laut allen Statistiken Weltmeister in Geldwerten. Weil wir die Sicherheit wollen, weil wir auf unser Geld zurückgreifen wollen, ...weil wir es schon immer so gemacht haben (weil es uns vertraut ist).

Vielleicht auch, weil die Bank oder Sparkasse oder Versicherung sagt, das ist so in Ordnung. Weil diese Institute gerne Geld für 1-2% annehmen, um sie dann für 6 und mehr Prozent zu verleihen. 

Allen diesen Formen (Sonderfall Darlehen) ist eines gemeinsam: Sie zahlen nach Ablauf des Vertrages wieder in Geld aus und sind stark von der Geldentwertung betroffen. Mit dem Geld - wohlgemerkt - ist absolut gar nichts passiert, nur es ist weniger wert. Die Waren und Dienstleistungen sind teurer geworden, d.h. mit der gleichen Menge Euros oder Dollars oder DM bekommt man weniger Gegenwert.

Beispiele kennt jeder: die Eiskugel, früher 10 Pfg., heute das 15- bis 20-fache, das kühle Pils in der Kneipe, der ordentliche Handwerker, das Elton-John-Konzert, etc.....................

Was kostet die Geldentwertung tatsächlich:
http://www.fuchs-finanzarchitekten.de/inflationskosten.htm

Konkret heißt das:
Die Inflation ist schädlich für die Geldwerte, Geldwerte
  • sind höchst inflationsgefährdet
  • sie bieten keinen Schutz in Krisenzeiten und
  • sind langfristig völlig unrentabel.

Aber offensichtlich lieben wir diese Formen. Paradox - nicht wahr?

Lösungsmöglichkeiten verrate ich euch im Laufe der Woche.

Bleibt neugierig
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

Sonntag, 3. Juli 2011

LIve-Kundengespräch Nr. 2: Die Akademiker

Liebe Moneytalker,

viele haben auf diesen Post gewartet, wurde mir signalisiert.

Gestern Nachmittag um 15 Uhr besuchte ich die Eheleute mit ihrem 10-jährigen Sohn. Beim Termin 1 nehme ich immer mit
  • Schreibblock
  • was zum Schreiben.

Beim Termin 2 nehme ich immer mit: meinen Laptop. Und eine Tasche mit Prospekten.

Die Aufgabenstellung lautete: Vorschlag für ein Konzept, das sich um die Punkte Steuern sparen, gut leben und immer genügend Geld haben drehen sollte.

Ich legte meinen Block und meinen silberblauen Kugelschreiber auf den Tisch und schaltete meinen laptop an. Zuerst fasste ich kurz das im Termin 1 Besprochene zusammen.

Dann sagte ich: "Ich sehe meine Aufgabe darin, mit Ihnen gemeinsam zu arbeiten. Und deshalb möchte ich das Konzept mit Ihnen gemeinsam -Schritt für Schritt - erstellen. Und dazu brauche ich den PC. Dort sind Berechnungsprogramme hinterlegt, die exakt und detailliert alle Informationen, die Sie mir geben, zu einem Ergebnis zusammen fassen."

Für Naturwissenschaftler, die es gewohnt sind, in Details zu denken, war diese Vorgehensweise stimmig. Und dann stellte ich folgende Frage:

"Wenn das, was wir gemeinsam erarbeiten, Ihre Zustimmung findet, werden Sie es dann auch tun? Antwort: Ja, wenn wir das alles nachvollziehen können, ist das denkbar."

Und ich sagte: "Einverstanden. Und jetzt habe ich noch etwas: Angenommen, Sie werden mein Kunde, was mein legitimes Ziel ist, können Sie sich vorstellen, mit anderen darüber zu reden?" Als Antwort kam: "Jetzt mal langsam, Herr Fuchs, wir wollen erst mal sehen, wie das alles ausgeht."

Bei "blauen Kunden" ist das eine völlig normale Aussage.

Mittlerweile war der PC hochgefahren. Ich sagte: "Bevor wir über ein Konzept reden, möchte ich gerne mit Ihnen eine individuelle Verbrauchsplanung machen. Dazu brauche ich den PC."

Und anhand dieses Programmes ergeben sich automatisch folgende Fragen:
  • Wann möchten Sie in Ruhestand gehen?
  • Wie alt wollen Sie werden?
  • Wie sieht Ihre finanzielle Situation bei Eintritt in den Ruhestand aus?
  • Mit welcher Inflationsrate rechnen Sie?
  • Gibt es noch Einnahmen, außer denen, die Sie mir beim letzten Mal genannt haben?
  • Was verstehen Sie unter "immer Geld haben" konkret?
  • Was wissen Sie über Geldwerte?
  • Was wissen Sie über Sachwerte?
  • Mit welchem Ertrag in der Ansparphase und mit welchem Ertrag in der Entnahmephase rechnen Sie?
  • Um wieviel Prozent wird die Rente oder Pension pro Jahr steigen? 
  • Welche Auswirkungen haben Ihre vorhandenen Anlagen auf diese Verbrauchsplanung?
  • Ist außer dem Bekannten was vorhanden, was wir berücksichtigen sollten?
Liebe Moneytalker, es ist das finanzielle Konzept, maßgeschneidert wie ein Maßanzug, und der muss passen. Der muss dem Kunden passen, nicht dem Berater. Meine Aufgabe ist die des Schneiders. Ich kann erklären, ich kann unterstützen, ich kann motivieren, TRAGEN muss der Kunde seinen Anzug. Also müssen meine Kunden mitarbeiten.

Wir haben die Daten gemeinsam festgelegt. Ich habe viel und ausführlich erklärt. Naturwissenschaftler sind wirklich gut auf ihrem Gebiet, aber in Sachen Geld haben die allermeisten keine Ahnung. Hier kann ich mich nur wiederholen: Wo sollen die es auch gelernt haben?

Jeder, der mitliest, kann sich vorstellen, dass ein Berater mit einer geschickten Vorgabe zu Ergebnissen kommt, die dem Kunden gefallen könnten.

Aber: Geht es darum?
Wollen Sie eine Berater haben, der Ihnen die Wahrheit sagt oder einen, der nur nett ist und Ihnen mit einer "Mini-Sparrate" entgegen kommt? Es sind Ihre Zahlen. Es ist Ihr Leben. Wahrheit oder Nettigkeit?

Immer Geld haben bedeutete für die Kunden, 4.000,-- netto, um noch mehr in die Oper gehen zu können, um noch mehr Studienreisen machen zu können, um noch öfter gut essen gehen zu können.

Wir haben die Daten eingegeben.
Ergebnis: Kunden müssen unter Berücksichtigung der Inflation und der zu zahlenden Steuern im Ruhestand bei einem angenommen Ertrag von 4% rund 2.500,-- bis Alter 67 sparen. Davon sparen sie aktuell 400,--

Jetzt haben sich beide meinen Bildschirm noch intensiver angeschaut, weil ...Begeisterung sieht anders aus.
Die verdienen beide netto ca. 7.500,--, Krankenkasse geht ab, Darlehensrate geht ab, diverse Daueraufträge, die Lebensversicherungen, es verbleiben aktuell um die 4.000,--, und die werden mehr oder weniger ausgegeben für Hobbys, Theater, Oper, Essen gehen, Urlaub (Skifahren, Cluburlaub). Und jedes Jahr eine Sondertilgung für ihre Baufinanzierung.

Mittlerweile hatten wir 60 Minuten mit allen Details besprochen. Zahlen, Daten, Fakten lagen auf dem Monitor.

Ich habe abwechselnd beide angeschaut, die beiden haben sich angeschaut. Es war das Ergebnis ihrer Kundenangaben. Es waren ihre Zahlen.

Anmerkung: 40.000,-- sind bei der Bank of Scotland angelegt als Tagesgeld zu 2,4% (für Notfälle und Sondertilgungen)

Nach einer Minute habe ich ganz ruhig gefragt:
"Was schlagen Sie mir vor?"

Ob ich wohl so nett sein könnte, das Excel-Programm da zu lassen. Das habe ich verneint, mit dem Hinweis auf Urheberrecht. Das haben die Eheleute akzeptiert.

Ich habe dann gefragt: "Wie wollen wir jetzt verbleiben?"Antwort: "Ja, man müsse erst mal darüber nachdenken. Aber ich als Berater müsste doch Möglichkeiten haben, mit Steuern und mit Anlagen, zumindest hätte das der Arbeitskollege gesagt." Nur deshalb wären Sie zu Gesprächen bereit gewesen.

Daraufhin habe ich geantwortet: "Natürlich kenne ich Möglichkeiten. Aber dazu ist es notwendig, bestehende Positionen auf den Prüfstand zu stellen."
Man müsse dann über die bestehenden Lebens-Versicherungen reden, über Einsparpotenzialle bei Sachversicherungen, über die 40.000,--, über die Sondertilgungen, über die Krankenversicherung. Man könne das Geld ertragreicher anlegen, man könne über Riester und Rürup nachdenken. Man könne heute weniger sparen und wenn das Darlehen abbezahlt ist, mehr.

Ich könne auch nicht in die Glaskugel schauen, ich wüßte auch nicht, wie sich Erträge und Inflationsraten entwickeln würden, ich kann mich nur im Rahmen der bestehenden Gesetze orientieren. Und deshalb würde ich an ihrer Stelle erstmal über einen Riester nachdenken.

Und wie auf Kommando holte der Mann einen Bericht hervor von der Zeitschrift TEST. Sein Vermögensberater von der Volksbank hat auch gemeint, dass ein Riester gut wäre, und da wäre die Union Invest der uneingeschränkte Marktführer. Ich dachte, typisch Bank. Überheblich wie immer.

Ich hatte mich auf das Gespräch vorbereitet. Lehrer und Ingenieure sind grundsätzlich vorbereitet. Die lesen Testberichte. Ich habe mir den Testbericht, den ich im übrigen schon kannte, angeschaut und habe ganz trocken gefragt: "Ich lese hier gar nichts von einem stochastischen Similationsmodell." Mit diesen beiden Worten habe ich beeindruckt. Ich habe dann von der Bernouillschen Ungleichung erzählt, darüber müsse man sich beim Thema Darlehen nochmals eingehender unterhalten. Aber nicht heute. Auf jeden Fall habe die Deka und die Union sich dem Test mit dem st. Similiationsmodell entzogen. Das müsse er nachlesen, ob ich das da lassen könnte. Da hatte ich nichts dagegen.

Wir sind wie folgt verblieben: Bis spätestens nächsten Samstag würde ich einen Anruf bekommen mit einer genauen Summe, die man bereit wäre, monatlich weg zu legen.

Nach etwas mehr als 2 Stunden verabschiedeten wir uns. Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, hatte bei "blauen Kunden" - aus bisheriger Erfahrung - nicht mehr erwartet.


Was ich sicher weiß, ist, dass ich einen Anruf bekommen werde.


Warten wir´s ab.


Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

Samstag, 2. Juli 2011

Thema Riester aus Kundensicht Teil 2

Liebe Moneytalker,

die gestrige Geburtstagsfeier war sehr schön.

Bevor ich heute weiterschreibe, dürfen sich die Schnellleser diese Mindmap anschauen, die bereits beim Thema Rürup erwähnt wurde:
http://dl.dropbox.com/u/33362657/Staatliche%20F%C3%B6rderung.pdf

Fakten aus Teil 1:
  • Kann man es sich leisten, nicht zu riestern?
  • Vorurteile bringen nichts
Die Familie mit 3 Kindern ist auf den ersten Blick nicht riesterfähig. Mann ist selbstständig, Frau ist nicht berufstätig. Da würden 80% aller Berater - das ist eine Behauptung, die jedoch durch viele Kundengespräche untermauert wird -  das Buch zuschlagen und irgendeinen Bausparvertrag oder Lebensversicherung verkaufen wollen.

Diese 5-köpfige Familie riestert:
Eigenbeitrag: 5,-- im Monat, die bequem vom Girokonto abgebucht werden
In die Sparverträge fließen 94,-- pro Monat.

Glaubt Ihr, dieser Familie wurde geholfen?
Glaubt Ihr, die erzählen das weiter?

Als GELD-Experte Nr. 1 sehe ich meine Aufgabe darin, aufzuklären. Für mich ist es wichtig, dass die Menschen das, was ihnen zusteht, auch bekommen. Menschen brauchen Hilfe, Unterstützung und Förderung.

Wenn Ihr das ähnlich seht, dann schreibt mir. Schaut eure Verträge an, hört euch um in eurem Bekannten- und Verwandtenkreis um, es gibt unglaubliches Optimierungspotenzial. Ihr könnt nur gewinnen.

Nur dann wird es uns allen ingesamt besser gehen.

Die Menschen haben einen kundenorientierte, eine kundennutzenorierte, eine banken-, sparkassen- und versicherungsunabhängige Beratung verdient!

Tipp: Das Riestergesetz heißt offiziell VERMÖGENSBILDUNGSGESETZ. Da gibt es eine Auslegung, die es im Prinzip JEDEM ERLAUBT, zu riestern.

Hier kann wirklich JEDER investmentorientiert sparen mit kompletter Garantie auf sämtliche Beiträge, und diese Beiträge sind nach oben offen. Zuzahlungen und Verfügungen sind möglich.


Deshalb stelle ich mein Eigen-Image auf die Stufe eines Arztes, eines Rechtsanwalts oder eines Steuerberaters. Wenn ich in meinem Xing-Profil von durchschnittlichen MEHRWERTEN von 75.000,--€ oder von Schluss mit Verlusten schreibe, dann trete ich den Beweis gerne an. Es liegt an euch, liebe Leser, meine Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Kosten, Transparenz, Testberichte - was habt Ihr davon?

Ein Wort vorweg: Bei mir gibt es in den meisten Fällen keine Kostendiskussion. Wer für 5,-- Eigenbeitrag 94,-- spart, diskutiert nicht über Kosten.
Dennoch lege ich jedem Kunden bzw. Nochnicht-Kunden ein Kostentransparenzblatt vor.

In den Medien wurde berichtet, dass sich die ersten Riesterverträge nicht gelohnt haben. Ist das ein Wunder?
Niedrige Beiträge und nahezu ausschließlich Versicherungslösungen und kurze Laufzeiten. Das kann nicht gut gehen.
Beweis aus unserer Homepage:
http://www.fuchs-finanzarchitekten.de/beispiel_sparplaene.htm

Ich zitiere Günther Soboll, Hauptbevollmächtigter der Canada Life für Deutschland: " Das Know-How der Deutschen bezüglich "Absicherung für den Ruhestand" ist auch Ende 2010 noch immer viel zu gering. Kunden kennen den Vorsorgebedarf. Viele würden gerne mehr für das Alter tun. Aber aus Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen, wird der Abschluss häufig aufgeschoben, fatal, wenn man an die Zukunft denkt"

Mich wundert das nicht. In keiner Schule, in keiner Berufsschule, in keiner Universität lernt man das. Geldthemen werden nicht behandelt. Damit muss Schluss sein!!!! Einfach, einfach wollen es die Menschen, ich bin selbst Akademiker, aber man hat mir gesagt, dass ich es schaffe, komplizierte Dinge einfach zu erklären.
Wenn mein Blog dazu beiträgt, auch nur ein Quentchen daran zu ändern, hat er sich gelohnt. Wenn Ihr selbst erziehungtechnisch aktiv seid oder jemanden kennt, egal ob in Medien oder in der Bildungspolitik, habe ich nichts dagegen, wenn Ihr den Kontakt zu mir herstellt.

Der Normalverbraucher ist ohne seriöse Beratung aufgeschmissen. Das Produktangebot ist viel zu groß und zu unübersichtlich, als dass man als NICHTEXPERTE durchblicken könnte. Selbst für Experten ist "Riester" manchmal undurchsichtig. Das liegt natürlich daran, dass ein staatlich gefördertes Produkt nicht mit einem Sparbuch zu vergleichen ist, jedoch auch damit, dass..........
sich niemand um eine klare Darstellung von Sachverhalten, Kosten und Konditionen kümmert.
 In den Medien gibt es ständig "Riester-Tests", um dann die eine oder andere Gesellschaft als "Testsieger" hochzujubeln.

Tipp vom GELD-Experten Nr. 1 aus Nordbaden:
Vergleichbarkeit bedeutet, alle Gesellschaften geben Daten preis, die in statistischen Simulationen Eingang finden. So ein Programm bietet die ITA SELECT an. Einige Anbieter hatten offenbar kein Interesse daran, ihre Daten offenzulegen. DAZU GEHÖREN AUCH DIE DEKA UND DIE UNION. Einmal Sparkasse und einmal die Genossen.

Ich denke, dass die Mathelehrerin und der Diplomingenieur mit einem stochastischen Modell etwas anfangen können.

Heute 15 Uhr Kundentermin Nr. 2...ich bin sehr gespannt

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden

Freitag, 1. Juli 2011

Thema Riester aus Kundensicht: Was Ihnen Ihre Bank oder Versicherung normalerweise nicht erzählt

Liebe Moneytalker,

dies ist der sechste Teil der Live-Kundenberatung: Diplomingenieur und Mathelehrerin (mit deren Erlaubnis).

Thema: Riester. Wie neulich bereits berichtet, gibt es über dieses Thema 10 Befragungen und fast ähnlich viele Meinungen.

  • Weshalb ist das so?
  • Was ist Riester?
  • Lohnt sich das?
  • Für wen lohnt sich das?
  • Wieso gibt es überhaupt den Riester?
  • Stimmt das, was man hört und liest?
Wir haben in Deutschland derzeit um die 14 Millionen Riester-Verträge. Ähnlich wie Rürup wurde die Riesterrente, offiziell Zulagenrente genannt, Anfang der 2000er Jahre eingeführt, weil man einen Ausgleich wollte für das gesunkene Rentenniveau von 67% auf 64%.

In den Anfangsjahren war Riester ein Ladenhüter. Der Vertrieb, egal ob bei Banken, bei Sparkassen oder bei den Versicherungen, hatte kein Interesse an diesem Produkt.

Zu bürokratisch sei das alles. Das stimmt nur zum Teil. Richtig ist auch, dass sich der Riester für die Vermittler provionstechnisch nicht gelohnt hat. Zunächst war der Jahresbeitrag auf 1% des Bruttojahreseinkommens begrenzt, heute haben wir hier 4%.

Bedeutet im Klartext: VIERFACHE PROVISION FÜR DEN VERTRIEB.

Ich  habe morgen den Kundentermin Nr. 2. Soviel kann ich vorwegnehmen. Wenn das Ehepaar mit dem 10-jährigen Sohn zwei Riesterverträge abschließt, sieht die maximale Förderung wie folgt aus:
Eigenbeitrag: 3.707,-- p.a.
Zulagen: 493,-- p.a.
Steuerrückvergütung Finanzamt: 1.340,-- p.a.
Gespart werden 4.200,--, nach Steuern ist der Nettobeitrag 2.367,--


Vorurteil 1: Riester lohnt sich nur für Kinderreiche und die haben meistens kein Geld.

Vorurteil 2: Selbstständige können nicht riestern.

Da würde ich antworten: Das kommt drauf an. Neulich war ich bei einer Familie, er selbstständig, sie Mutter von 2 Kindern. Geld hatten die nicht übrig.
Die hatten einen Berater - jetzt haben die mich - der hat denen vor einigen Jahren einen fondsgebundenen Versicherungsvertrag verkauft. Die meisten von euch wissen, was das ist.
60,-- monatlich, seit 10 Jahren.
Wir haben uns den Rückkaufswert (also Summe aller Einzahlungen abzüglich der Kosten, bewertet zum Tageskurs des Fonds) angeschaut.
Und da waren die 60,-- nur noch 45,-- wert.

Wir haben jetzt einen Riester-Vertrag für die Frau und einen Riester-Vertrag für den selbstständigen Mann.
Es werden immer noch 60,-- abgebucht, gespart werden aber 126,-- im Monat. Das heißt, anstelle 45,-- haben wir jetzt 126,--

Riester ist die einzige Sparform, wo Kunden Geld in Investmentfonds anlegen können bei Garantie auf sämtliche Beiträge und sämtliche Zulagen. Das  heißt, die 126,-- sind voll garantiert.

Hätte diese Familie 4 Kinder gehabt, wären anstelle der 126,-- sogar 157,-- garantiert. Monat für Monat bis zum Renteneintrittsalter.

Wer selbstständig ist und einen Ehepartner hat, der in die Sozialversicherung einzahlt, kann einen Riestervertrag abschließen.

Ich habe einen guten Bekannten, der ist selbstständig und zusammen mit seiner Frau haben die drei kleine Kinder, 2008, 2010 und 2011 geboren. Was wir hier gemeinsam mit dessen Steuerberater erreicht haben, davon berichte ich morgen früh.

Weil meine Frau und ich zu einem 50. Geburtstag eingeladen sind.

Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden