Original unter http://www.ihre-beste-geldanlage.de/wie-soll-man-sein-geld-anlegen/
Liebe Moneytalker,
gehe ich heute Mittag mit meinem kleinen Papillon (französische Hunderasse) spazieren, treffe ich in Hambrücken meinen alten Freund O.R. aus meinem Heimatort Graben-Neudorf. Er ist ein Jahr jünger als ich und wir haben uns ewig nicht gesehen. So ein Zufall!
Ich habe ihm dann von meinem Auftritt bei BadenTV erzählt und dann wollte er halt von mir wissen, was er mit seinem Geld machen solle.
Da habe ich ihm gesagt, dass das so einfach nicht wäre, weil man schließlich viele Dinge zu berücksichtigen hätte, wie z.B. welche Erfahrung hat er womit? Höhe, Laufzeit, Ihr wisst schon, was ich meine.
Ohne auf den Ausgang des Gesprächs weiter einzugehen, schreibe ich jetzt diesen Beitrag, weil diese Frage offensichtlich doch sehr viele Menschen beschäftigt.
Auf alle Facetten kann ich in einem einzigen Beitrag nicht eingehen, deshalb die wesentlichen Punkte, auf die ich als Peter Fuchs Wert legen würde, sofern man mich beraten würde.
Mir wäre wichtig, nimmt mich der andere überhaupt ernst, geht er auf mich ein, fragt er mich, wöfür ich das Geld benötige, will er wissen, welche Erfahrung ich bisher mit diesem oder jenem gemacht hätte, wem ich bisher mein Geld anvertraut hätte, wie sieht es aus mit Steuern und Förderungen. Welche eiserne Reserve bräuchte ich.
Und jetzt bin ich wieder GELD-Experte. Ich investiere mein Geld nur in Dinge, die ich verstehe. Zugegeben, das war nicht immer so, ich habe auch Lehrgeld bezahlt, insbesondere in Zeiten des Börsenrausches Anfang 2000.
Aber ich habe aus dieser Zeit meine Lehren gezogen. Meine Kunden und ich verlieren kein Geld!
Deshalb rate ich immer zu einer Streuung. Ein Eichhörnchen versteckt die Nüsse auch an verschiedenen Stellen.
Wie sieht so eine Streuung aus?
Zum einen muss eine eiserne Reserve da sein. Es kann nicht sein, dass die Autoreparatur oder die Waschmaschine nicht bar bezahlt werden kann. Dazu habe ich ein Girokonto und ein Tagesgeld. Ein Sparbuch habe ich nicht.
Aktien und Fonds sind aus meiner Sicht und meiner Erfahrung - und das habe ich O.R. heute Mittag auch gesagt - geeignet, in Form der vermögenswirksamen Leistungen oder in Form eines Riesters oder Rürups.
Es gibt ganz hervorragende Fonds mit Fondsmanagers, die ihre Erstklassigkeit über Jahre hinweg bewiesen haben. Ruft mich an, ich sage euch, mit welchen ich gute Erfahrungen gemacht habe. Von "heißen" Börsentipps halte ich nichts.
Andere sind anderer Meinung, einverstanden. Die dürfen ihre Meinung äußern, in meiner Gruppe "Geldgespräch aus Nordbaden" wollen wir keine Zocker und Spekulanten. Die finden andere Gruppen.
Ansonsten ist mir jedes Mitglied herzlich willkommen, einfach beitreten unter
https://www.xing.com/net/pri2004c5x/geldgespraechnordbaden/
Gold als kleine Beimischung, einverstanden. Mir persönlich ist Gold zu teuer, es bringt keinen Ertrag.
Ich liebe alles, was Ertrag bringt. Dieser Ertrag muss allerdings erwirtschaftet werden. Da muss Substanz dahinter stehen. Dann fühle ich mich sicher.
Erträge können sein: Miet- und Pachterträge, Chartermieten, Leasinggebühren und natürlich Zinsen.
Grundsätzlich würde ich mein Geld mischen in Schiffe (es gibt einzelne Schiffe oder Schiffsflotten), die bringen Erträge in Form von Charter, in verschiedenen, langfristig vermieteten Immobilien, die bringen Miet- und Pachterträge, in die mittelständische Wirtschaft als Leasingbeteiligter, dort gibt es Leasinggebühren und in erneuerbare Energien, dort gibt es die garantierten Zinsen aus dem erneuerbaren Energiengesetz. Ich bevorzuge dort die Geothermie, habe aber nichts gegen Wind- und Sonnenenergie. Geothermie gibt es an 365 Tagen, 24 Stunden lang. Wind- und Sonnenenergie nicht.
Rohstoffe sind ebenfalls eine gute Möglichkeit in einem Anlagenmix. Da gibt es eine große Auswahl.
Wer sich dafür interessiert und Sicherheit, gute Erträge und steuerliche Chancen sucht, darf mich jederzeit anrufen. Telefon 07255-9589.
Macht es euch einfach!
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
Der Geldexperte Nr. 1 spricht als Freund über alle Geldthemen, leicht verständlich und ausschließlich am Kundennutzen orientiert
Posts mit dem Label Rohstoffe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rohstoffe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 16. August 2011
Dienstag, 19. Juli 2011
Die Akademiker: Teil 7 Vorbereitung
Liebe Moneytalker,
bisher wurden die staatlichen und steuerlich geförderten Programme behandelt und ich habe euch gezeigt, wie man bei Darlehen bei gleichem Aufwand früher fertig ist als banken- und sparkassenüblich.
Beides ist notwendig und wird beim nächsten Kundentermin genau so vorgestellt.
Kunden wollen 1.000,-- monatlich sparen. Bisher werden 163,-- in den Vertrag des Mannes und 147,-- in den Vertrag der Ehefrau (sie erhält auch die Zulagen für den Sohn).
Bei den Rürup-Verträgen setze ich insgesamt 200,-- an.
Es verbleiben noch 490,--.
Die Lebensversicherungen werden derzeit mit insgesamt 400,-- bespart. Ich werde empfehlen, diese Verträge nicht mehr weiter zu besparen. Die Eheleute - den Ingenieur und die Mathematiklehrerin davon zu überzeugen, wird nicht ganz einfach. Weil: Die meisten Lehrer, die ich kenne, sind von der Debeka überzeugt, die Debeka gehört sicherlich auch zu den "besseren" Gesellschaften.
Hier wird es zu einem Vergleich der bisherigen und der zu erwartenden Renditen kommen, es wird darum gehen, wie der Gesundheitszustand der Eheleute ist, weiterhin, was sie mit dem Abschluss der LV´s bezweckt wollten.
Eine Lebensversicherung ist und bleibt ein Geldwert. Ich gehöre zu den Beratern, die nicht einfach hingehen und sagen: "Das, was Sie, Herr Kunde gemacht haben, taugt nichts" nein, ich lobe den Kunden für seine Entscheidung, dass er überhaupt etwas gemacht hat. Nur, es gilt, passt das, was irgendwann gemacht wurde, noch ins Jahr 2011 ff.
Und gibt es Alternativen?
Meines Erachtens ja. Was mit den bestehenden LV´s passiert, hängt vom Gesundheitszustand ab. Das Todesfallrisiko ist auf jeden Fall abzusichern. Anschaulich beschreibe ich das in unserer HP
http://www.fuchs-finanzarchitekten.de/beispiel_lebensversicherung.htm
Auf den Lebensversicherungen hat sich ein Rückkaufswert angesammelt. Das ist der Wert, den Kunden ausbezahlt bekommen, wenn Verträge vorzeitig gekündigt werden.
Ich habe in meinen Gesprächen häufig festgestellt, dass Kunden immer dann, wenn sie damit konfrontiert werden, dass der Rückkaufswert niedriger ist als die Summe der einbezahlten Beiträge, vor einem inneren Konflikt stehen.
Deshalb verstehe ich häufig nicht, wie schnell manche meiner Kollegen diese Policen "glatt" stellen. Die Kunden machen einen Verlust, der wird durch den Verkauf realisiert, das ist nicht anders als bei Aktien. Deshalb sitzen die meisten Kunden ihre Verluste aus in der vagen Hoffnung, ihr Geld am "Sankt-Nimmerleins-Tag" wieder zu sehen.
In beiden Fällen bleibt diese Hoffnung nur das was sie ist ...eine Hoffnung.
Lebensversicherungen sind heutzutage keine guten Kapitalanlagen. Sie sind vom Gesetzgeber her verpflichtet, die Gelder ihrer Kunden sicher anzulegen. Lebensversicherungen sind Geldwerte, die widerum in Geldwerte anlegen (Anleihen, Darlehen). Da in den letzten Jahren die Erträge festverzinslicher Wertpapiere immer weiter gesunken sind, mussten auch die Garantiezinsen immer wieder nach unten gefahren werden.
Ab 1.1.2012 gibt es noch 1,75% garantiert. Das ist unterhalb der Inflationsrate.
Die Lebensversicherungen des Akademiker-Ehepaares werde ich mir genau anschauen. Es gibt Verbesserungspotenzial, dessen bin ich mir ganz sicher.
Zurück zu den 490,--
Aus Risikogesichtspunkten war es noch selten ratsam, alles auf ein Pferd zu setzen. Meine Ausarbeitung sieht eine Teilung vor:
250,-- in einen Sachwertsparplan 1 und 240,-- in einen Sachwertsparplan 2.
Kriterien Plan 1:
Kriterien Plan 2:
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 in Nordbaden
bisher wurden die staatlichen und steuerlich geförderten Programme behandelt und ich habe euch gezeigt, wie man bei Darlehen bei gleichem Aufwand früher fertig ist als banken- und sparkassenüblich.
Beides ist notwendig und wird beim nächsten Kundentermin genau so vorgestellt.
Kunden wollen 1.000,-- monatlich sparen. Bisher werden 163,-- in den Vertrag des Mannes und 147,-- in den Vertrag der Ehefrau (sie erhält auch die Zulagen für den Sohn).
Bei den Rürup-Verträgen setze ich insgesamt 200,-- an.
Es verbleiben noch 490,--.
Die Lebensversicherungen werden derzeit mit insgesamt 400,-- bespart. Ich werde empfehlen, diese Verträge nicht mehr weiter zu besparen. Die Eheleute - den Ingenieur und die Mathematiklehrerin davon zu überzeugen, wird nicht ganz einfach. Weil: Die meisten Lehrer, die ich kenne, sind von der Debeka überzeugt, die Debeka gehört sicherlich auch zu den "besseren" Gesellschaften.
Hier wird es zu einem Vergleich der bisherigen und der zu erwartenden Renditen kommen, es wird darum gehen, wie der Gesundheitszustand der Eheleute ist, weiterhin, was sie mit dem Abschluss der LV´s bezweckt wollten.
Eine Lebensversicherung ist und bleibt ein Geldwert. Ich gehöre zu den Beratern, die nicht einfach hingehen und sagen: "Das, was Sie, Herr Kunde gemacht haben, taugt nichts" nein, ich lobe den Kunden für seine Entscheidung, dass er überhaupt etwas gemacht hat. Nur, es gilt, passt das, was irgendwann gemacht wurde, noch ins Jahr 2011 ff.
Und gibt es Alternativen?
Meines Erachtens ja. Was mit den bestehenden LV´s passiert, hängt vom Gesundheitszustand ab. Das Todesfallrisiko ist auf jeden Fall abzusichern. Anschaulich beschreibe ich das in unserer HP
http://www.fuchs-finanzarchitekten.de/beispiel_lebensversicherung.htm
Auf den Lebensversicherungen hat sich ein Rückkaufswert angesammelt. Das ist der Wert, den Kunden ausbezahlt bekommen, wenn Verträge vorzeitig gekündigt werden.
Ich habe in meinen Gesprächen häufig festgestellt, dass Kunden immer dann, wenn sie damit konfrontiert werden, dass der Rückkaufswert niedriger ist als die Summe der einbezahlten Beiträge, vor einem inneren Konflikt stehen.
Deshalb verstehe ich häufig nicht, wie schnell manche meiner Kollegen diese Policen "glatt" stellen. Die Kunden machen einen Verlust, der wird durch den Verkauf realisiert, das ist nicht anders als bei Aktien. Deshalb sitzen die meisten Kunden ihre Verluste aus in der vagen Hoffnung, ihr Geld am "Sankt-Nimmerleins-Tag" wieder zu sehen.
In beiden Fällen bleibt diese Hoffnung nur das was sie ist ...eine Hoffnung.
Lebensversicherungen sind heutzutage keine guten Kapitalanlagen. Sie sind vom Gesetzgeber her verpflichtet, die Gelder ihrer Kunden sicher anzulegen. Lebensversicherungen sind Geldwerte, die widerum in Geldwerte anlegen (Anleihen, Darlehen). Da in den letzten Jahren die Erträge festverzinslicher Wertpapiere immer weiter gesunken sind, mussten auch die Garantiezinsen immer wieder nach unten gefahren werden.
Ab 1.1.2012 gibt es noch 1,75% garantiert. Das ist unterhalb der Inflationsrate.
Die Lebensversicherungen des Akademiker-Ehepaares werde ich mir genau anschauen. Es gibt Verbesserungspotenzial, dessen bin ich mir ganz sicher.
Zurück zu den 490,--
Aus Risikogesichtspunkten war es noch selten ratsam, alles auf ein Pferd zu setzen. Meine Ausarbeitung sieht eine Teilung vor:
250,-- in einen Sachwertsparplan 1 und 240,-- in einen Sachwertsparplan 2.
Kriterien Plan 1:
- Anlage in Investmentfonds bei Deutschlands Fondsgesellschaft Nr. 1
- mit voller Beitragsgarantie
- steuerlich bevorzugt
- mit Teilentnahmen bereits nach 5 Jahren
- mit Zuzahlungen in jeder Höhe
- durchschnittlicher Ertrag in den letzten 30 Jahren 9,18% vor Kosten
Kriterien Plan 2:
- Anlage in vermieteten Immobilien, ausschließlich in Deutschland
- Photovoltaik
- Rohstoffe wie Edelmetalle, Öl und Gas
- mit Zuzahlungen in jeder Höhe
- steuerlich begünstigt
- bei einem Anbieter, der zu den Top 5 Arbeitgebern in Deutschlands zählt
- Einzahlungsdauer nur 15 Jahre
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 in Nordbaden
Sonntag, 17. Juli 2011
Die Akademiker - Ein Live-Kundengespräch Teil 6, Vorbereitung
Liebe Moneytalker,
gestern Abend waren wir eingeladen bei der wunderbaren Sandrea, die in Sachen Schmuck aktiv ist. 8 Frauen, 8 Männer. Die Frauen saßen separat, wir Männer hatten den Balkon belegt.
Man macht sich Sorgen um das Geld, man macht sich Sorgen um den Euro, man macht sich Sorgen um die USA. Wir befinden uns in einer Krise. Diese Krise ist bei den Menschen angekommen.
Niemand traut den Politikern zu, mit dieser Krise fertig zu werden. Niemand vertraut auf den Rat seiner Bank oder seiner Sparkasse. Man ist der Ansicht, dass es nur noch um "Durchwursteln" geht.
Wir haben eine Schulden- und eine Vertrauenskrise. Volker, knapp 60 Jahre alt, erzählte von Werten, die früher galten und von seinen jungen Mitarbeitern, er nannte sie die "Spaßgeneration", die einfach keine Lust zum Sparen hat.
Als langjähriger Vollblut-Praktiker, der sich noch an die Zeit erinnern kann, als wir auf der Autobahn Fahrrad gefahren sind (November 1973), der die Börsenkrisen 1987, 1998, 2001 und 2008 miterlebt hat, mache ich mir derzeit Sorgen, wie noch nie.
Wir haben Schlden überall, die Chinesen sind der größte Gläubiger der USA, wie letztens der Unternehmer berichtete, tut man sich mit den Ausgabenkürzungen schwerer als mit den Einnahmenerhöhungen. Nicht nur in der Werbung schnallt ein gewisser "Max" den Gürtel immer enger, damit sich seine "Marie" mehr leisten kann.
Wir werden alle den Gürtel enger schnallen müssen.
In die Glaskugel kann ich nicht schauen. Aber ich kann mit meiner Dienstleistung und mit diesem Blog dazu beitragen, dass sich etwas ändert.
Ausdrücklich ansprechen möchte ich diejenigen unter euch, die möglicherweise Kontakt herstellen können zu Lehrern, zu Schulleitern, die Zugang haben zu Medien, egal welcher Art. Wir müssen was dagegen tun! "Durchwursteln" bringt uns nicht weiter. Wir müssen Aufklärungsarbeit leisten.
Ob Auszubildender, Single, verheiratet, Patchwork, mehr oder wenig Verdiener, es gibt für jedes Problem eine Lösung, Ihr - meine werten Leser - und diejenigen, denen Ihr einen Gefallen tut, wenn Ihr denen von mir erzählt, könnt selber - zumindest in Eurem Rahmen - dazu beitragen.
Stellt euch nur mal einen Auszubildenden vor. Darüber hatten wir gestern Abend diskutiert. Wenn ein Azubi sein erstes Geld bekommt, hatte er vorher Besuch von mindestens 5 Versicherungsvertretern und von seiner Sparkasse oder Volksbank da. Ergebnis: 70,-- in einen Bausparvertrag, und 80,-- in einer Lebensversicherung. Provisionsorientierter Verkauf nenne ich das.
Bei mir ist er mit 50,-- dabei und hat das, was er wirklich braucht: eine private Haftpflichtversicherung, eine Zahnzusatzversicherung, eine Absicherung seiner Arbeitskraft und einen Riestervertrag.
Mein Angebot der Hilfe, der Förderung und der Unterstützung steht in Stein gemeißelt!
Zurück zu den Akademikern:
Die bisherigen Folgen sind
http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=5441899864493788868&postID=6205658836948039536
http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=5441899864493788868&postID=1343853013054830547
http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=5441899864493788868&postID=1197999447490785306
http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=5441899864493788868&postID=2182182919181454003
http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=5441899864493788868&postID=1011970061917968967
In meiner Mindmap steht als Thema Darlehen. Das Akademiker-Ehepaar hat ein Darlehen zum Erwerb einer eigengenutzten Immobilile in Höhe von ursprünglich 250.000,-- aufgenommen. Die heutige Restschuld beträgt 150.000,-- Aktuell werden 1.250,-- pro Monat an Zins und Tilgung zurück bezahlt. Sondertilgungen wurden geleistet.
Die meisten meiner Leser kennen diese Konstellation. Daran ist nichts Besonderes. Wir mögen keine Schulden, wir wollen schnell mit dem Darlehen fertig sein. Jede Sondertilgung bringt uns diesem Ziel näher.
Tut mir leid, aber - obwohl das vielleicht in unseren Köpfen drin ist - es ist keine kluge Entscheidung. Es ist auch mathematisch keine logische Entscheidung.
Packen wir das Ganze von verschiedenen Blickwinkeln an.
Liebe Moneytalker, ein Darlehen ist ein Geldwert.
In der homepage www.fuchs-finanzarchitekten.de schreiben wir
Ein Darlehen ist ein Geldwert. Das heißt konkret, dass ein Darlehensbetrag von heute € 200.000,- in 20 Jahren bei einer Inflationsrate von 5% nur noch einem Wert von rund € 75.000,- entspricht.
Die Immobilie als solche kostet in 20 Jahren mehr als heute (weil in ihr Lohn- und Preissteigerungen enthalten sind). Sie kostete vor 20 Jahren weniger als heute.
Wir empfehlen unseren Kunden die Verknüpfung von Baufinanzierung, Inflation und Sachwertsparplänen.
Konkret sieht das so aus:
Der Kunde tilgt nur soviel, wie die Bank verlangt. Das Darlehen verliert automatisch durch die Inflation an Wert.
Parallel dazu spart der Kunde in Sachwert-Sparplänen an, wo Löhne und Materialkosten enthalten sind. Dazu sind unsere Produkte hervorragend geeignet.
Aufgrund der Tatsache, dass überschuldete Staaten an niedrigen Zinsen für ihre Bundesanleihen interessiert sind, ist nicht von rasant steigenden Zinsen auszugehen. Und falls doch - werden auch die Löhne und Materialkosten entsprechend steigen.
Die Quintessenz:
Geldwerte fallen mit der Inflation
Sachwerte steigen mit der Inflation
Kunden von Fuchs-Finanzarchitekten profitieren doppelt
Unsere Kunden sind durchschnittlich 7 Jahre früher fertig mit ihren Baufinanzierungen. Dabei hilft uns die Mathematik. Und: Wir bieten eine Lösung für das Risiko des Kaufkraftverlustes an
Wenn wir als Menschen davon ausgehen, dass wir in der Zukunft Inflation bekommen werden, wenn wir dazu die Regeln der Mathematik, Stichwort: Bernoullische Ungleichung, anwenden, dann kann ich beweisen, WESHALB UNSERE KUNDEN DURCHSCHNITTLICH 7 JAHRE FRÜHER FERTIG SIND MIT BAUFINANZIERUNGEN. BEI GLEICHER MONATLICHER BELASTUNG.
Bereits bekannt ist, dass die Eheleute 2.500,-- monatlich zur Erhaltung des gewünschten Ruhestandes aufbringen müssten, jedoch nur 1.000,-- monatlich weglegen wollen.
Das hat für mich zur Folge, dass ich versuchen werde, mit allen Mitteln, die ich als freier Berater habe, mit allen zur Verfügung stehenden Produkten und Gesellschaften, den Eheleuten zu einem früheren Tilgungsende zu verhelfen.
Da ein Darlehen mit der Inflation wertmäßig weniger wird, macht es keinen Sinn, Sondertilgungen zu leisten. Es macht auch keinen Sinn, mehr als die unbedingt notwendige Mindesttilgung von 1% zu erbringen. Wenn wir auf der einen Seite sagen, ja, der Staat entschuldet sich durch eine hohe Inflation, dann müssen wir es konsequenterweise auch beim privaten Darlehen gelten lassen. Oder? Wir sind doch intelligent!
Konkret: Die Eheleute tilgen aktuell 2% p.a. aus 250.000,--, dass sind 500,-- im Monat. Ich werde diesen Satz auf 1% reduzieren, also auf 250,-- pro Monat. Dadurch verlängert sich zunächst die Darlehenslaufzeit.
Der Zinssatz für das Darlehen beträgt 4%.
Hätte ich einen Sparplan, wo der Kunde nach Kosten exakt 4% an Ertrag bekäme, hat der Kunde allein gemäß der Bernouilleschen Ungleichheit bei Anlage dieser 250,-- bereits einen Vorteil. Das leuchtet nicht nur der Mathelehrerin ein.
Das ist ein Vorschlg, ob er umgesetzt wird, vielleicht mit Modifikationen, wird sich beim nächsten Termin zeigen.
Mit Hilfe von Tilgungsrechnern ist jede kundenseits gewünschte Berechnung möglich.
Der nächste Termin findet bei mir im Büro statt.
Ich habe aber nur Sparpläne mit höheren Erträgen als 4%.
Genau so verhält es sich mit den Sondertilgungen. Kein Kunde legt bei mir sein Geld für weniger als 4% nach Kosten an.
Der Diplom-Ingenieur und die Lehrerin haben 40.000,-- bei der Bank of Scotland, aktuell zu 2,5%.
Ich werde Folgendes vorschlagen:
10.000,-- bleiben als eiserne Reserve bei der Bank of Scotland
Verbleiben 30.000,--. Davon werden 9.300,-- als Anzahlung für einen Leasing-Sparplan verwendet, und exakt 90 Monate lang werden die oben genannten 250,-- gespart. Bisher absolulut keine Mehrbelastung. Im Gegenteil, wir sparen nur 90 Monate und in 90 Monaten ist diese Finanzierung auch bei 2% Tilgung nicht beendet. Bedeutet ganz konkret, die Eheleute können nach 7 1/2 Jahren von ihren 1.000,-- auf 1.250,-- hochfahren.
Ein Leasingsparplan ist absolut inflationsfrei.
Dieser Vertrag kommt nach 10 Jahren zur Auszahlung. Nach Steuern haben Kunden bisher in diesem Produkt nachweislich 75.000,-- ausbezahlt bekommen.
Diese 75.000,-- können in 10 Jahren als Sondertilung eingesetzt werden. Bei der entspechenden Darlehensgestaltung bin ich gerne behilflich.
Es verbleiben noch 20.000,-- Das Geld fließt auf einen gemischten Fonds mit vermieteten Immobilien, Photovoltaik und Rohstoffen (Öl, Gas, Gold). Absolut infaltionsgeschützt.
Mit Börse hat das nichts zu tun, weil es sich um garantierte, vertraglich vereinbarte Leasingraten und Miet- oder Pachtzahlungen handelt, und die müssen bezahlt werden, unabhängig was an den Weltbörsen passiert.
Aus diesen 20.000,-- werden in 15 Jahren ebenfalls 75.000,-- nach Steuern.
Die bisher geleisteten Sondertilgungen rechne ich nicht ein, wenn ein Kunde unbedingt eine Sondertilgung leisten will, und er sich dabei gut fühlt, soll er es tun. Wenn er lieber in Urlaub fahren will, dann auch. Das heißt konkret, mehr Flexibilität. Der Kunde entscheidet mit seinem Geld. Wollen Sie lieber 5.000,-- Sondertilgung leisten oder sich einen Traum erfüllen?
Auf jeden Fall kann Kunden einerseits durch die Mathematik und andererseits durch den intelligenten Einsatz von verschiedenen, bewährten Sachwertinstrumenten geholfen werden, früher mit Darlehen fertig zu sein und das ersparte Geld anderweitig einzusetzen.
Was wäre wohl bei Eurer Finanzierung drin?
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
gestern Abend waren wir eingeladen bei der wunderbaren Sandrea, die in Sachen Schmuck aktiv ist. 8 Frauen, 8 Männer. Die Frauen saßen separat, wir Männer hatten den Balkon belegt.
Man macht sich Sorgen um das Geld, man macht sich Sorgen um den Euro, man macht sich Sorgen um die USA. Wir befinden uns in einer Krise. Diese Krise ist bei den Menschen angekommen.
Niemand traut den Politikern zu, mit dieser Krise fertig zu werden. Niemand vertraut auf den Rat seiner Bank oder seiner Sparkasse. Man ist der Ansicht, dass es nur noch um "Durchwursteln" geht.
Wir haben eine Schulden- und eine Vertrauenskrise. Volker, knapp 60 Jahre alt, erzählte von Werten, die früher galten und von seinen jungen Mitarbeitern, er nannte sie die "Spaßgeneration", die einfach keine Lust zum Sparen hat.
Als langjähriger Vollblut-Praktiker, der sich noch an die Zeit erinnern kann, als wir auf der Autobahn Fahrrad gefahren sind (November 1973), der die Börsenkrisen 1987, 1998, 2001 und 2008 miterlebt hat, mache ich mir derzeit Sorgen, wie noch nie.
Wir haben Schlden überall, die Chinesen sind der größte Gläubiger der USA, wie letztens der Unternehmer berichtete, tut man sich mit den Ausgabenkürzungen schwerer als mit den Einnahmenerhöhungen. Nicht nur in der Werbung schnallt ein gewisser "Max" den Gürtel immer enger, damit sich seine "Marie" mehr leisten kann.
Wir werden alle den Gürtel enger schnallen müssen.
In die Glaskugel kann ich nicht schauen. Aber ich kann mit meiner Dienstleistung und mit diesem Blog dazu beitragen, dass sich etwas ändert.
Ausdrücklich ansprechen möchte ich diejenigen unter euch, die möglicherweise Kontakt herstellen können zu Lehrern, zu Schulleitern, die Zugang haben zu Medien, egal welcher Art. Wir müssen was dagegen tun! "Durchwursteln" bringt uns nicht weiter. Wir müssen Aufklärungsarbeit leisten.
Ob Auszubildender, Single, verheiratet, Patchwork, mehr oder wenig Verdiener, es gibt für jedes Problem eine Lösung, Ihr - meine werten Leser - und diejenigen, denen Ihr einen Gefallen tut, wenn Ihr denen von mir erzählt, könnt selber - zumindest in Eurem Rahmen - dazu beitragen.
Stellt euch nur mal einen Auszubildenden vor. Darüber hatten wir gestern Abend diskutiert. Wenn ein Azubi sein erstes Geld bekommt, hatte er vorher Besuch von mindestens 5 Versicherungsvertretern und von seiner Sparkasse oder Volksbank da. Ergebnis: 70,-- in einen Bausparvertrag, und 80,-- in einer Lebensversicherung. Provisionsorientierter Verkauf nenne ich das.
Bei mir ist er mit 50,-- dabei und hat das, was er wirklich braucht: eine private Haftpflichtversicherung, eine Zahnzusatzversicherung, eine Absicherung seiner Arbeitskraft und einen Riestervertrag.
Mein Angebot der Hilfe, der Förderung und der Unterstützung steht in Stein gemeißelt!
Zurück zu den Akademikern:
Die bisherigen Folgen sind
http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=5441899864493788868&postID=6205658836948039536
http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=5441899864493788868&postID=1343853013054830547
http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=5441899864493788868&postID=1197999447490785306
http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=5441899864493788868&postID=2182182919181454003
http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=5441899864493788868&postID=1011970061917968967
In meiner Mindmap steht als Thema Darlehen. Das Akademiker-Ehepaar hat ein Darlehen zum Erwerb einer eigengenutzten Immobilile in Höhe von ursprünglich 250.000,-- aufgenommen. Die heutige Restschuld beträgt 150.000,-- Aktuell werden 1.250,-- pro Monat an Zins und Tilgung zurück bezahlt. Sondertilgungen wurden geleistet.
Die meisten meiner Leser kennen diese Konstellation. Daran ist nichts Besonderes. Wir mögen keine Schulden, wir wollen schnell mit dem Darlehen fertig sein. Jede Sondertilgung bringt uns diesem Ziel näher.
Tut mir leid, aber - obwohl das vielleicht in unseren Köpfen drin ist - es ist keine kluge Entscheidung. Es ist auch mathematisch keine logische Entscheidung.
Packen wir das Ganze von verschiedenen Blickwinkeln an.
Liebe Moneytalker, ein Darlehen ist ein Geldwert.
In der homepage www.fuchs-finanzarchitekten.de schreiben wir
Ein Darlehen ist ein Geldwert. Das heißt konkret, dass ein Darlehensbetrag von heute € 200.000,- in 20 Jahren bei einer Inflationsrate von 5% nur noch einem Wert von rund € 75.000,- entspricht.
Die Immobilie als solche kostet in 20 Jahren mehr als heute (weil in ihr Lohn- und Preissteigerungen enthalten sind). Sie kostete vor 20 Jahren weniger als heute.
Wir empfehlen unseren Kunden die Verknüpfung von Baufinanzierung, Inflation und Sachwertsparplänen.
Konkret sieht das so aus:
Der Kunde tilgt nur soviel, wie die Bank verlangt. Das Darlehen verliert automatisch durch die Inflation an Wert.
Parallel dazu spart der Kunde in Sachwert-Sparplänen an, wo Löhne und Materialkosten enthalten sind. Dazu sind unsere Produkte hervorragend geeignet.
Aufgrund der Tatsache, dass überschuldete Staaten an niedrigen Zinsen für ihre Bundesanleihen interessiert sind, ist nicht von rasant steigenden Zinsen auszugehen. Und falls doch - werden auch die Löhne und Materialkosten entsprechend steigen.
Die Quintessenz:
Geldwerte fallen mit der Inflation
Sachwerte steigen mit der Inflation
Kunden von Fuchs-Finanzarchitekten profitieren doppelt
Unsere Kunden sind durchschnittlich 7 Jahre früher fertig mit ihren Baufinanzierungen. Dabei hilft uns die Mathematik. Und: Wir bieten eine Lösung für das Risiko des Kaufkraftverlustes an
Wenn wir als Menschen davon ausgehen, dass wir in der Zukunft Inflation bekommen werden, wenn wir dazu die Regeln der Mathematik, Stichwort: Bernoullische Ungleichung, anwenden, dann kann ich beweisen, WESHALB UNSERE KUNDEN DURCHSCHNITTLICH 7 JAHRE FRÜHER FERTIG SIND MIT BAUFINANZIERUNGEN. BEI GLEICHER MONATLICHER BELASTUNG.
Bereits bekannt ist, dass die Eheleute 2.500,-- monatlich zur Erhaltung des gewünschten Ruhestandes aufbringen müssten, jedoch nur 1.000,-- monatlich weglegen wollen.
Das hat für mich zur Folge, dass ich versuchen werde, mit allen Mitteln, die ich als freier Berater habe, mit allen zur Verfügung stehenden Produkten und Gesellschaften, den Eheleuten zu einem früheren Tilgungsende zu verhelfen.
Da ein Darlehen mit der Inflation wertmäßig weniger wird, macht es keinen Sinn, Sondertilgungen zu leisten. Es macht auch keinen Sinn, mehr als die unbedingt notwendige Mindesttilgung von 1% zu erbringen. Wenn wir auf der einen Seite sagen, ja, der Staat entschuldet sich durch eine hohe Inflation, dann müssen wir es konsequenterweise auch beim privaten Darlehen gelten lassen. Oder? Wir sind doch intelligent!
Konkret: Die Eheleute tilgen aktuell 2% p.a. aus 250.000,--, dass sind 500,-- im Monat. Ich werde diesen Satz auf 1% reduzieren, also auf 250,-- pro Monat. Dadurch verlängert sich zunächst die Darlehenslaufzeit.
Der Zinssatz für das Darlehen beträgt 4%.
Hätte ich einen Sparplan, wo der Kunde nach Kosten exakt 4% an Ertrag bekäme, hat der Kunde allein gemäß der Bernouilleschen Ungleichheit bei Anlage dieser 250,-- bereits einen Vorteil. Das leuchtet nicht nur der Mathelehrerin ein.
Das ist ein Vorschlg, ob er umgesetzt wird, vielleicht mit Modifikationen, wird sich beim nächsten Termin zeigen.
Mit Hilfe von Tilgungsrechnern ist jede kundenseits gewünschte Berechnung möglich.
Der nächste Termin findet bei mir im Büro statt.
Ich habe aber nur Sparpläne mit höheren Erträgen als 4%.
Genau so verhält es sich mit den Sondertilgungen. Kein Kunde legt bei mir sein Geld für weniger als 4% nach Kosten an.
Der Diplom-Ingenieur und die Lehrerin haben 40.000,-- bei der Bank of Scotland, aktuell zu 2,5%.
Ich werde Folgendes vorschlagen:
10.000,-- bleiben als eiserne Reserve bei der Bank of Scotland
Verbleiben 30.000,--. Davon werden 9.300,-- als Anzahlung für einen Leasing-Sparplan verwendet, und exakt 90 Monate lang werden die oben genannten 250,-- gespart. Bisher absolulut keine Mehrbelastung. Im Gegenteil, wir sparen nur 90 Monate und in 90 Monaten ist diese Finanzierung auch bei 2% Tilgung nicht beendet. Bedeutet ganz konkret, die Eheleute können nach 7 1/2 Jahren von ihren 1.000,-- auf 1.250,-- hochfahren.
Ein Leasingsparplan ist absolut inflationsfrei.
Dieser Vertrag kommt nach 10 Jahren zur Auszahlung. Nach Steuern haben Kunden bisher in diesem Produkt nachweislich 75.000,-- ausbezahlt bekommen.
Diese 75.000,-- können in 10 Jahren als Sondertilung eingesetzt werden. Bei der entspechenden Darlehensgestaltung bin ich gerne behilflich.
Es verbleiben noch 20.000,-- Das Geld fließt auf einen gemischten Fonds mit vermieteten Immobilien, Photovoltaik und Rohstoffen (Öl, Gas, Gold). Absolut infaltionsgeschützt.
Mit Börse hat das nichts zu tun, weil es sich um garantierte, vertraglich vereinbarte Leasingraten und Miet- oder Pachtzahlungen handelt, und die müssen bezahlt werden, unabhängig was an den Weltbörsen passiert.
Aus diesen 20.000,-- werden in 15 Jahren ebenfalls 75.000,-- nach Steuern.
Die bisher geleisteten Sondertilgungen rechne ich nicht ein, wenn ein Kunde unbedingt eine Sondertilgung leisten will, und er sich dabei gut fühlt, soll er es tun. Wenn er lieber in Urlaub fahren will, dann auch. Das heißt konkret, mehr Flexibilität. Der Kunde entscheidet mit seinem Geld. Wollen Sie lieber 5.000,-- Sondertilgung leisten oder sich einen Traum erfüllen?
Auf jeden Fall kann Kunden einerseits durch die Mathematik und andererseits durch den intelligenten Einsatz von verschiedenen, bewährten Sachwertinstrumenten geholfen werden, früher mit Darlehen fertig zu sein und das ersparte Geld anderweitig einzusetzen.
Was wäre wohl bei Eurer Finanzierung drin?
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
Donnerstag, 7. Juli 2011
Sind Sachwerte eine Lösung für das Geldentwertungsproblem?
Liebe Moneytalker,
ich habe kein Problem mit diesem Thema, aber offensichtlich viele von euch. Ich gehe davon aus, dass dieser Blogbeitrag nutzenbringend ist.
Fakt ist, dass Geldwerte keinen Schutz vor Geldentwertung bieten. Niemand kann das Ausmass der Geldentwertung bestimmen, allerdings gibt es Statistiken. Es gibt die Inflationsrate, die wir aus den Medien kennen ("den Warenkorb") und es gibt die gefühlte Preissteigerungsrate.
Laut Statistik stiegen die Preise in den vergangenen 30 Jahren im Duchschnitt um 3,18%p.a.. Tatsache ist auf jeden Fall, dass, je stärker die Preise steigen, desto eher lohnt es sich, sein Geld in Sachwerten anzulegen.
Die Erklärung ist total einfach: Sachwerte werden immer auf Neupreisbasis (Neupreis heißt, was zahle ich heute dafür) bewertet. In diesem aktuellen Preis sind der aktuelle Lohn, das aktuelle Zinsniveau, die aktuellen Rohstoffpreise, die aktuellen Energiekosten, die aktuelle Besteuerung, und noch andere Dinge enthalten.
Angenommen, es gäbe an den Börsen dieser Welt keine Spekulanten, dann würde der heutige Börsenkurs einer Aktie EXAKT den WERT einer Sache widergeben. Da eine Börse ohne Spekulation Utopie ist, verwende ich ein anderes Beispiel.
Dass Mieten und Energiekosten langfristig steigen, ist allseits bekannt. Dass Immobilien Schutz vor Inflation bieten, wurde anhand der Hyperinflation von 1923 und der Währungsumstellung von 1948 hinlänglich bewiesen.
Der Wert der Immobilie hängt von vielen Faktoren ab.
Mein Beispiel kommt direkt aus der Wirtschaft: Ich bin von Hause aus Diplomkaufmann und gelernter Bankkaufmann. Studiert habe ich Betriebswirtschaftslehre an die Universität Mannheim. Im März 1986 habe ich meine Diplomurkunde erhalten.
Banken, Sparkassen und Versicherungen legen Geld traditionell anders an als ihren Kunden. Sie legen es z.B. in Form von Darlehen oder in Form von Leasingverträgen an Unternehmer an. Sie legen es in der Wirtschaft an, im Produktivkapital. Ein Unternehmer, der am Markt überlegen will, wird über den Preis seiner Waren einen Ertrag erwirtschaften, der höher sein muss als bei den sogenannten - beliebten und angeblich risikolosen - Geldwertanlagen. Zinsen und Steuern, die er selbst zahlt, wird er in seinen Preis einkalkulieren.
Würde ein Unternehmer für Geldwertanlagen mehr Ertrag bekommen als für seine Unternehmertätigkeit, wären wir beschäftigungslos. Lassen wir einmal den ehtischen Unternehmer außen vor.
Ich stelle drei Fragen:
Frage 1: Weil häufig die Kenntnis fehlt und die Banken und Sparkassen und Versicherungen gar kein Interesse haben, ihre Kunden zu informieren. Ihre Geschäftsmodelle wären gefährdet.
Frage 2: Unmengen. Immobilien, aber nur in guten Lagen, gut vermietet und breit gestreut. Leasingverträge an Unternehmen, Gold, Rohstoffe, Schiffe, Silber, seltene Erden, Antiquitäten, Teppiche, Aktien und Aktienfonds.
Frage 3: Aus meiner Sicht ist die Antwort nicht so einfach. Weizen wächst üblicherweise nicht dort, wo er gebraucht wird, China und Indien benötigen für ihre 2,5 Mrd. Menschen Rohstoffe, die sie nicht selber haben.
Solange die Erde zu 2/3 mit Wasser bedeckt ist, geht ohne Schiffe nichts. Schiffe halte ich an sich für eine gute Investition. Immobilien auch. Gold und andere Edelmetalle...da bin ich skeptisch. Da ist m.E. viel Spekulation mit drin. Wir haben im Gegensatz zum Schiff und zur Immobilie keine laufenden Erträge. Beim Schiff haben wir die Charter und bei der Immobilie die Miete. Beide sind in der Regel indexiert, das bedeutet variabel.
Teppichmäßig bin ich vorbelastet, ich bin ein Freund schönen Wohnens und ich liebe unsere Perser.
Aktien- und Aktienfonds sind Sachwerte, keine Frage.
Könnt ihr euch vorstellen, dass euch eine Bank oder Sparkasse die Möglichkeit gibt, sich an den Gewinnen ihrer Leasingverträge zu beteiligen?
Klare Antwort: Nein, wieso sollte die ihren Profit mit Kunden teile?
Es dürfte außer Frage stehen, dass ein Unternehmer einen Leasingvertrag in der Höhe seiner beabsichtigten Investition abschließt.
Wenn eine Maschine 2011 vielleicht 100.000,-- kostet, wird sie 2016 vielleicht 120.000,-- kosten. Also wird er 2011 einen Leasingvertrag über 100.000,-- abschließen und seine Leasingraten aus 100.000,-- zahlen, 2016 wird er aus 120.000,-- seine Raten bezahlen. Einen relmäßigen Ertrag wie beim Schiff und bei der Immobilie.
Schiffe, Immoblilien und Leasingverträge würde ich empfehlen.
Wie das genau funktioniert, werde ich an anderer Stelle beschreiben. Das lohnt sich wirklich. Aber mit einem Sparbuch haben Sachwerte wirklich nichts zu tun.
Unsere Kunden erzielen Erträge in geprüften Sachwerten mit Inflationsschutz, unabhängig von Börsenschwankungen.Gerne sind wir bei der maßgerechten Auswahl behilflich.
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
ich habe kein Problem mit diesem Thema, aber offensichtlich viele von euch. Ich gehe davon aus, dass dieser Blogbeitrag nutzenbringend ist.
Fakt ist, dass Geldwerte keinen Schutz vor Geldentwertung bieten. Niemand kann das Ausmass der Geldentwertung bestimmen, allerdings gibt es Statistiken. Es gibt die Inflationsrate, die wir aus den Medien kennen ("den Warenkorb") und es gibt die gefühlte Preissteigerungsrate.
Laut Statistik stiegen die Preise in den vergangenen 30 Jahren im Duchschnitt um 3,18%p.a.. Tatsache ist auf jeden Fall, dass, je stärker die Preise steigen, desto eher lohnt es sich, sein Geld in Sachwerten anzulegen.
Die Erklärung ist total einfach: Sachwerte werden immer auf Neupreisbasis (Neupreis heißt, was zahle ich heute dafür) bewertet. In diesem aktuellen Preis sind der aktuelle Lohn, das aktuelle Zinsniveau, die aktuellen Rohstoffpreise, die aktuellen Energiekosten, die aktuelle Besteuerung, und noch andere Dinge enthalten.
Angenommen, es gäbe an den Börsen dieser Welt keine Spekulanten, dann würde der heutige Börsenkurs einer Aktie EXAKT den WERT einer Sache widergeben. Da eine Börse ohne Spekulation Utopie ist, verwende ich ein anderes Beispiel.
Dass Mieten und Energiekosten langfristig steigen, ist allseits bekannt. Dass Immobilien Schutz vor Inflation bieten, wurde anhand der Hyperinflation von 1923 und der Währungsumstellung von 1948 hinlänglich bewiesen.
Der Wert der Immobilie hängt von vielen Faktoren ab.
Mein Beispiel kommt direkt aus der Wirtschaft: Ich bin von Hause aus Diplomkaufmann und gelernter Bankkaufmann. Studiert habe ich Betriebswirtschaftslehre an die Universität Mannheim. Im März 1986 habe ich meine Diplomurkunde erhalten.
Banken, Sparkassen und Versicherungen legen Geld traditionell anders an als ihren Kunden. Sie legen es z.B. in Form von Darlehen oder in Form von Leasingverträgen an Unternehmer an. Sie legen es in der Wirtschaft an, im Produktivkapital. Ein Unternehmer, der am Markt überlegen will, wird über den Preis seiner Waren einen Ertrag erwirtschaften, der höher sein muss als bei den sogenannten - beliebten und angeblich risikolosen - Geldwertanlagen. Zinsen und Steuern, die er selbst zahlt, wird er in seinen Preis einkalkulieren.
Würde ein Unternehmer für Geldwertanlagen mehr Ertrag bekommen als für seine Unternehmertätigkeit, wären wir beschäftigungslos. Lassen wir einmal den ehtischen Unternehmer außen vor.
Ich stelle drei Fragen:
- Weshalb sind Geldwertanlagen beliebter als Sachwertanlagen?
- Welche Sachwertanlagen gibt es?
- In welche Sachwertanlagen könnte eine Investition sinnvoll sein?
Frage 1: Weil häufig die Kenntnis fehlt und die Banken und Sparkassen und Versicherungen gar kein Interesse haben, ihre Kunden zu informieren. Ihre Geschäftsmodelle wären gefährdet.
Frage 2: Unmengen. Immobilien, aber nur in guten Lagen, gut vermietet und breit gestreut. Leasingverträge an Unternehmen, Gold, Rohstoffe, Schiffe, Silber, seltene Erden, Antiquitäten, Teppiche, Aktien und Aktienfonds.
Frage 3: Aus meiner Sicht ist die Antwort nicht so einfach. Weizen wächst üblicherweise nicht dort, wo er gebraucht wird, China und Indien benötigen für ihre 2,5 Mrd. Menschen Rohstoffe, die sie nicht selber haben.
Solange die Erde zu 2/3 mit Wasser bedeckt ist, geht ohne Schiffe nichts. Schiffe halte ich an sich für eine gute Investition. Immobilien auch. Gold und andere Edelmetalle...da bin ich skeptisch. Da ist m.E. viel Spekulation mit drin. Wir haben im Gegensatz zum Schiff und zur Immobilie keine laufenden Erträge. Beim Schiff haben wir die Charter und bei der Immobilie die Miete. Beide sind in der Regel indexiert, das bedeutet variabel.
Teppichmäßig bin ich vorbelastet, ich bin ein Freund schönen Wohnens und ich liebe unsere Perser.
Aktien- und Aktienfonds sind Sachwerte, keine Frage.
Könnt ihr euch vorstellen, dass euch eine Bank oder Sparkasse die Möglichkeit gibt, sich an den Gewinnen ihrer Leasingverträge zu beteiligen?
Klare Antwort: Nein, wieso sollte die ihren Profit mit Kunden teile?
Es dürfte außer Frage stehen, dass ein Unternehmer einen Leasingvertrag in der Höhe seiner beabsichtigten Investition abschließt.
Wenn eine Maschine 2011 vielleicht 100.000,-- kostet, wird sie 2016 vielleicht 120.000,-- kosten. Also wird er 2011 einen Leasingvertrag über 100.000,-- abschließen und seine Leasingraten aus 100.000,-- zahlen, 2016 wird er aus 120.000,-- seine Raten bezahlen. Einen relmäßigen Ertrag wie beim Schiff und bei der Immobilie.
Schiffe, Immoblilien und Leasingverträge würde ich empfehlen.
Wie das genau funktioniert, werde ich an anderer Stelle beschreiben. Das lohnt sich wirklich. Aber mit einem Sparbuch haben Sachwerte wirklich nichts zu tun.
Unsere Kunden erzielen Erträge in geprüften Sachwerten mit Inflationsschutz, unabhängig von Börsenschwankungen.Gerne sind wir bei der maßgerechten Auswahl behilflich.
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
Abonnieren
Posts (Atom)