Original unter http://www.ihre-beste-geldanlage.de/ziele-vom-geld-experten-nr-1/
Liebe Moneytalker,
ich bin erfreut über die Resonanz der letzten Wochen. Offensichtlich habe durch meinen Blog, durch meine Beiträge in Twitter, Xing und Facebook viele Menschen erreicht, die ähnliche Ansichten wie ich selber habe.
Weshalb löst der Flügelschlag eines Schmetterlings irgendwo ein Erdbeben aus?
Weil es Menschen gibt, die Gutes TUN wollen. TUN Tag Und Nacht. Weshalb kann ich nicht schlafen, wenn ich lese, jedes 6. Kind in Deutschland ist arm?
Was treibt mich an, wenn ich von einem RUNDUM-SORGLOS-PAKET für Menschen ab 15 Jahren schreibe?
Für gerade einmal 50,-- im Monat?
Es ist meine EIN-Stellung, meine inneren Ziele.
Ich will, dass es Menschen gut geht...heute und später.
Ich will MIT Menschen über Geld reden, nicht ÜBER Menschen.
Ich habe keine Lust, mir immer wieder Ordner anzuschauen, um festzustellen, dass an alles gedacht wurde, nur nicht an das Wohl und die Ziele der Kunden. Manche Beraterkollegen tragen mit dazu bei, dass das IMAGE der Branche so ist, wie es nunmal ist.
Menschen sollen kein Geld verlieren. Sie wollen kein Geld verlieren.
Das Erdbeben: Menschen, die ähnlich denken wie ich, finden automatisch über Xing zusammen. Ich bin jetzt seit ca. 2 Monaten auf den sozialen Medien zu finden, hätte mir vor 2 Monaten jemand erzählt, was man hier bewegen kann, ich hätte es nicht für möglich gehalten.
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
Der Geldexperte Nr. 1 spricht als Freund über alle Geldthemen, leicht verständlich und ausschließlich am Kundennutzen orientiert
Montag, 8. August 2011
Sonntag, 7. August 2011
Pflege...der Schock am Sonntag
Original unter http://www.ihre-beste-geldanlage.de/pflege-der-schock-am-sonntag/
Liebe Moneytalker,
Wie habt Ihr das innerhalb eurer Familie geregelt?
http://bit.ly/p5nI79
Wer Hilfe, Unterstützung, Vermittlung braucht, darf sich auf den Geldexperten Nr. 1 verlassen.
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
Liebe Moneytalker,
Wie habt Ihr das innerhalb eurer Familie geregelt?
http://bit.ly/p5nI79
Wer Hilfe, Unterstützung, Vermittlung braucht, darf sich auf den Geldexperten Nr. 1 verlassen.
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
Samstag, 6. August 2011
Armut
Original unter http://www.ihre-beste-geldanlage.de/armut/
Liebe Moneytalker,
ich habe heute Nacht ganz schlecht geschlafen. Mir ging der Artikel aus den "Badischen Neuesten Nachrichten", der Zeitung für den Landkreis Karlsruhe, nicht mehr aus dem Sinn.
Jedes 6. Kind in Deutschland ist arm. Ich lasse das so mal unreflektiert stehen, ohne jegliche Wertung. Wir haben das Jahr 2011 und wir leben in Deutschland, einem der reichsten Länder der Welt. Mit quasi Vollbeschäftigung. Leider langt diese Vollbeschäftigung für manche nicht zum Auskommen. Auch das lasse ich mal so stehen. Da gibt es unzählige Foren, wo man sich Gedanken hierzu macht.
Ich bin Geldexperte, ich kann einen Teil zur Minderung dieser Armut beitragen. Wenn mir das mit meiner Vision, mit meinen Beratungen, mit meinen Blogbeiträgen, etc. gelingt, dann hilft das den Menschen.
Das veranlasst mich, weiterzumachen in meiner Mission. Deshalb auch die Gruppe "Geldgespräch aus Nordbaden". Börsenspekulanten finden in anderen Gruppen ausreichend Platz.
Wer keine 50,-- oder 25,-- monatlich investieren möchte - vielleicht auch wirklich nicht kann -, wer heute nicht auf etwas Konsum verzichtet, wird im Alter auf sehr viel Konsum verzichten müssen.
Ich will nicht in einer Gesellschaft leben, wo die Hälfte der Menschen arm sind, und das wird passieren. Jedes sechste Kind in Deutschland ist arm, schrecklich.
Wer den Film "Deutschland 2030 Aufstand der Alten" gesehen hat, weiß, dass dieses System, wo dann auf einen Beitragszahler ein Rentner kommt, kollabieren muss, man kann nicht unbedenklich Geld drucken "Schulden wachsen nicht in den Himmel".
Ich liebe meinen Beruf, mittlerweile eine Berufung, weil ich die Menschen liebe.
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
Liebe Moneytalker,
ich habe heute Nacht ganz schlecht geschlafen. Mir ging der Artikel aus den "Badischen Neuesten Nachrichten", der Zeitung für den Landkreis Karlsruhe, nicht mehr aus dem Sinn.
Jedes 6. Kind in Deutschland ist arm. Ich lasse das so mal unreflektiert stehen, ohne jegliche Wertung. Wir haben das Jahr 2011 und wir leben in Deutschland, einem der reichsten Länder der Welt. Mit quasi Vollbeschäftigung. Leider langt diese Vollbeschäftigung für manche nicht zum Auskommen. Auch das lasse ich mal so stehen. Da gibt es unzählige Foren, wo man sich Gedanken hierzu macht.
Ich bin Geldexperte, ich kann einen Teil zur Minderung dieser Armut beitragen. Wenn mir das mit meiner Vision, mit meinen Beratungen, mit meinen Blogbeiträgen, etc. gelingt, dann hilft das den Menschen.
Das veranlasst mich, weiterzumachen in meiner Mission. Deshalb auch die Gruppe "Geldgespräch aus Nordbaden". Börsenspekulanten finden in anderen Gruppen ausreichend Platz.
Wer keine 50,-- oder 25,-- monatlich investieren möchte - vielleicht auch wirklich nicht kann -, wer heute nicht auf etwas Konsum verzichtet, wird im Alter auf sehr viel Konsum verzichten müssen.
Ich will nicht in einer Gesellschaft leben, wo die Hälfte der Menschen arm sind, und das wird passieren. Jedes sechste Kind in Deutschland ist arm, schrecklich.
Wer den Film "Deutschland 2030 Aufstand der Alten" gesehen hat, weiß, dass dieses System, wo dann auf einen Beitragszahler ein Rentner kommt, kollabieren muss, man kann nicht unbedenklich Geld drucken "Schulden wachsen nicht in den Himmel".
Ich liebe meinen Beruf, mittlerweile eine Berufung, weil ich die Menschen liebe.
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
Freitag, 5. August 2011
Was geschieht an den Börsen?
Original unter http://www.ihre-beste-geldanlage.de/was-geschieht-an-den-boersen/
Liebe Moneytalker,
die Unsicherheit grassiert. Mich hat die ganze Zeit gewundert, weshalb der DAX noch immer über 7.000 Punkten steht, obwohl Krise überall.
In den letzten Tagen ist das eingetreten, was eigentlich sonnenklar war. Wie weit es nach unten gehen kann, da könnt ihr die selbsternannten Experten fragen. Wer genug Zeit hat, braucht sich keine allzu großen Sorgen machen. Auf jeden Einbruch folgte bisher ein Anstieg.
Was mir aufgefallen ist, die Zeiträume zwischen großen Börseneinbrüchen werden immer kürzer. Anleger haben in den letzten Jahren den Börsen mehr und mehr den Rücken gekehrt.
Wenn ihr auf mein Xing-Profil unter ...ich suche...schaut, dann steht dort ....Privatperson, Unternehmer, Freiberufler, Führungskräfte...die KEIN GELD MEHR VERLIEREN WOLLEN.
Daran lasse ich mich messen. Es gibt genügend Möglichkeiten, an den Börsen zu partiziperen und kein Geld zu verlieren und es gibt genügend Möglichkeiten, börsenunabhängig sein Geld anzulegen. Einmalanlagen, Sparpläne oder Mischungen aus beidem.
Wann hat euch euer Geldberater das steuerlich absetzbare Investitionskonto mit Beitragsgarantie angeboten? Welcher Bank-, Sparkassen- Bauspar- oder Versicherungskunde wurde jemals auf das Schiffsparbuch angesprochen?
Was haltet ihr von einem Lebenswegbegleitprogramm? Flexibel wie das Leben.
Jeder hat die Wahl. Meine Aufgabe ist: Fördern, beraten, unterstützen, informieren. Ich kann jedes Pferd zur Tränke führen, saufen muss es schon selber.
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
Liebe Moneytalker,
die Unsicherheit grassiert. Mich hat die ganze Zeit gewundert, weshalb der DAX noch immer über 7.000 Punkten steht, obwohl Krise überall.
In den letzten Tagen ist das eingetreten, was eigentlich sonnenklar war. Wie weit es nach unten gehen kann, da könnt ihr die selbsternannten Experten fragen. Wer genug Zeit hat, braucht sich keine allzu großen Sorgen machen. Auf jeden Einbruch folgte bisher ein Anstieg.
Was mir aufgefallen ist, die Zeiträume zwischen großen Börseneinbrüchen werden immer kürzer. Anleger haben in den letzten Jahren den Börsen mehr und mehr den Rücken gekehrt.
Wenn ihr auf mein Xing-Profil unter ...ich suche...schaut, dann steht dort ....Privatperson, Unternehmer, Freiberufler, Führungskräfte...die KEIN GELD MEHR VERLIEREN WOLLEN.
Daran lasse ich mich messen. Es gibt genügend Möglichkeiten, an den Börsen zu partiziperen und kein Geld zu verlieren und es gibt genügend Möglichkeiten, börsenunabhängig sein Geld anzulegen. Einmalanlagen, Sparpläne oder Mischungen aus beidem.
Wann hat euch euer Geldberater das steuerlich absetzbare Investitionskonto mit Beitragsgarantie angeboten? Welcher Bank-, Sparkassen- Bauspar- oder Versicherungskunde wurde jemals auf das Schiffsparbuch angesprochen?
Was haltet ihr von einem Lebenswegbegleitprogramm? Flexibel wie das Leben.
Jeder hat die Wahl. Meine Aufgabe ist: Fördern, beraten, unterstützen, informieren. Ich kann jedes Pferd zur Tränke führen, saufen muss es schon selber.
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
Donnerstag, 4. August 2011
Staatsschulden finanzieren oder was?
Liebe Moneytalker,
es ist jetzt genau eine Woche her, als ich in Ingolstadt war. Meine Kunden erwarten von mir in erster Linie zwei Dinge: Sicherheit und einen gewissen Ertrag, der auf jeden Fall den Kaufkraftverlust aufwiegen soll.
Sicherheit bedeutet konkret: kein Geld verlieren.
Meine Kunden verlieren grundsätzlich kein Geld. Von allem, was irgendwie nach Spekulation und übergroßem Risiko klingt, halte ich mich fern. Das steht an vielen Stellen schriftlich (eigene homepage, Gruppenmoderator, Xing-Profil).
Also ist es notwendig, ab und zu Dienstreisen zu unternehmen. Im Schnitt 2 Mal im Monat.
Jeder der über 600 km hat sich gelohnt, die drei Staus auf der A6 und der A99 inclusive.
Was hat das ganze mit Staatsschulden finanzieren zu tun?
Wer vor die Wahl gestellt wird, Geld anzulegen, wird mit Sicherheit sein Geld los. Geht man zu seiner Bank oder Sparkasse, dann erzielt man Erträge, die unterhalb der Geldentwertungsrate liegen. Man verliert Geld. Dann gibt es Menschen, die scheuen das Risiko und parken ihr Geld irgendwo zu 2,5%. Mit dem Ziel, es möglichst schnell wieder abziehen zu können.
Banken und Sparkassen und Versicherungen und Bausparkassen mögen diese Kunden, die ihnen ein Darlehen zu 1-3% geben, sonst würde deren System zusammen brechen. Der Staat mag diese Kunden, die ihm Geld zu 2,5% anvertrauen, damit er seine Schulden finanzieren kann.
Da gibt es eine Stiftung und Werbung: Empfohlen werden Bundesschatzbriefe, Finanzierungsschätze und ähnliche Staatspapiere. Die aktuelle Umlaufrendite liegt so bei 2,2%. Steht in jeder Zeitung. Täglich.
Um eines klar zu stellen: Wer Banken oder Sparkassen oder Versicherungen oder dem Staat Geld anvertraut, vergibt juristisch gesehen ein Darlehen. Man ist Gläubiger. Gläubiger deswegen, weil man glaubt, dass einem diese Institutionen irgendwann einmal das Geld zurückgeben.
In der Zwischenzeit arbeiten diese Institutionen mit dem Geld. Sie geben es aus an Unternehmen in Form von Darlehen oder Leasingverträgen, der Staat finanziert seine Schulden und die Schulden der anderen Europäer, er baut Straßen, zahlt die Polizei und die anderen Beamten. Und er gibt eine Garantie für die Sparkassen, was allen anderen (Volksbanken, Deutsche Bank, etc.) gar nicht recht ist. Ich will mich mit keiner Sparkasse anlegen, deshalb sollen sich meine Leser ihre eigene Menung bilden.
Was spricht eigentlich dagegen, Gläubiger zu sein von einem gut gehenden Unternehmen, das in der Vergangenheit bewiesen hat, dass es im Gegensatz zu den Staaten mit Geld umgehen kann?
Weshalb nehmen Menschen den Umweg über Banken, Sparkassen und Versicherungen? Kann mir da mal jemand helfen?
Zurück zu Ingolstadt. Für meine Kunden habe ich folgendes "Zuckerl" entdeckt:
Liebe Moneytalker, würdet Ihr lieber einem verschuldeten Staat Kredit geben oder einem gut florierenden Unternehmen, wo ihr wißt, dass das Geld nicht in irgendeiner "Black-Box" verschwindet?
7 Jahre sind schnell rum. Und die Angebotsfrist für dieses "Zuckerl" auch.
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
es ist jetzt genau eine Woche her, als ich in Ingolstadt war. Meine Kunden erwarten von mir in erster Linie zwei Dinge: Sicherheit und einen gewissen Ertrag, der auf jeden Fall den Kaufkraftverlust aufwiegen soll.
Sicherheit bedeutet konkret: kein Geld verlieren.
Meine Kunden verlieren grundsätzlich kein Geld. Von allem, was irgendwie nach Spekulation und übergroßem Risiko klingt, halte ich mich fern. Das steht an vielen Stellen schriftlich (eigene homepage, Gruppenmoderator, Xing-Profil).
Also ist es notwendig, ab und zu Dienstreisen zu unternehmen. Im Schnitt 2 Mal im Monat.
Jeder der über 600 km hat sich gelohnt, die drei Staus auf der A6 und der A99 inclusive.
Was hat das ganze mit Staatsschulden finanzieren zu tun?
Wer vor die Wahl gestellt wird, Geld anzulegen, wird mit Sicherheit sein Geld los. Geht man zu seiner Bank oder Sparkasse, dann erzielt man Erträge, die unterhalb der Geldentwertungsrate liegen. Man verliert Geld. Dann gibt es Menschen, die scheuen das Risiko und parken ihr Geld irgendwo zu 2,5%. Mit dem Ziel, es möglichst schnell wieder abziehen zu können.
Banken und Sparkassen und Versicherungen und Bausparkassen mögen diese Kunden, die ihnen ein Darlehen zu 1-3% geben, sonst würde deren System zusammen brechen. Der Staat mag diese Kunden, die ihm Geld zu 2,5% anvertrauen, damit er seine Schulden finanzieren kann.
Da gibt es eine Stiftung und Werbung: Empfohlen werden Bundesschatzbriefe, Finanzierungsschätze und ähnliche Staatspapiere. Die aktuelle Umlaufrendite liegt so bei 2,2%. Steht in jeder Zeitung. Täglich.
Um eines klar zu stellen: Wer Banken oder Sparkassen oder Versicherungen oder dem Staat Geld anvertraut, vergibt juristisch gesehen ein Darlehen. Man ist Gläubiger. Gläubiger deswegen, weil man glaubt, dass einem diese Institutionen irgendwann einmal das Geld zurückgeben.
In der Zwischenzeit arbeiten diese Institutionen mit dem Geld. Sie geben es aus an Unternehmen in Form von Darlehen oder Leasingverträgen, der Staat finanziert seine Schulden und die Schulden der anderen Europäer, er baut Straßen, zahlt die Polizei und die anderen Beamten. Und er gibt eine Garantie für die Sparkassen, was allen anderen (Volksbanken, Deutsche Bank, etc.) gar nicht recht ist. Ich will mich mit keiner Sparkasse anlegen, deshalb sollen sich meine Leser ihre eigene Menung bilden.
Was spricht eigentlich dagegen, Gläubiger zu sein von einem gut gehenden Unternehmen, das in der Vergangenheit bewiesen hat, dass es im Gegensatz zu den Staaten mit Geld umgehen kann?
Weshalb nehmen Menschen den Umweg über Banken, Sparkassen und Versicherungen? Kann mir da mal jemand helfen?
Zurück zu Ingolstadt. Für meine Kunden habe ich folgendes "Zuckerl" entdeckt:
- Laufzeit: 7 Jahre
- Zinssatz: 7,25%, fest und garantiert
- Anlagebetrag: ab 1.000,--, nach oben offen in 200,--er Stufen (1.200,--, 1400,--, etc....)
- Sicherheit durch gesetzlich garantierte Einspeisevergütung
- Nachhaltige Investition in Geothermie in Bayern
- kein Depot notwendig
Liebe Moneytalker, würdet Ihr lieber einem verschuldeten Staat Kredit geben oder einem gut florierenden Unternehmen, wo ihr wißt, dass das Geld nicht in irgendeiner "Black-Box" verschwindet?
7 Jahre sind schnell rum. Und die Angebotsfrist für dieses "Zuckerl" auch.
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
Mittwoch, 3. August 2011
Geldvermögen Deutschland 2011
Liebe Moneytalker,
Einige Fakten:
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
Einige Fakten:
- Das Geldvermögen der Deutschen ist trotz der Finanzmarktkrisen so hoch wie noch nie.
- Nach diesen Krisen dominieren in den privaten Haushalten wieder risikolose Anlageformen.
- Eine Umschichtung in Richtung Sachwertanlagen könnte die Gesamtrendite steigern.
- Risikovermeidung birgt Risiken.
- Erfolgreiche Unternehmen und reiche Privatpersonen legen anders an als die meisten privaten Haushalte und erzielen höhere Renditen.
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
Dienstag, 2. August 2011
Die wahre Inflation
Liebe Moneytalker,
ich hatte bereits in meinem allerersten Post über das Thema Inflation, Kaufkraftverlust oder Geldentwertung berichtet.
Heute nun eine Übersicht, wie sich Inflation und Steuern auf die Rendite von Kaptitalanlagen und Kapitalaufbau auswirken.
http://dl.dropbox.com/u/33362657/Die%20wahre%20Inflation%21.pdf
Diese Renditen sind erzielbar. Jedoch nicht mit Sparbüchern, Bundesschatzbriefen und Festgeldern.
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
ich hatte bereits in meinem allerersten Post über das Thema Inflation, Kaufkraftverlust oder Geldentwertung berichtet.
Heute nun eine Übersicht, wie sich Inflation und Steuern auf die Rendite von Kaptitalanlagen und Kapitalaufbau auswirken.
http://dl.dropbox.com/u/33362657/Die%20wahre%20Inflation%21.pdf
Diese Renditen sind erzielbar. Jedoch nicht mit Sparbüchern, Bundesschatzbriefen und Festgeldern.
Euch alles Gute
Euer
Peter Fuchs
der GELD-Experte Nr. 1 aus Nordbaden
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